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Werne. Ich bin gerade auf dem Weg zur Arbeit am Gersteinwerk in Stockum vorbeigefahren. Ein großes Polizeiaufgebot steht schon um das Kraftwerk herum. Die Demo am Samstag wirft damit ihre Schatten voraus.

Selbst Greta Thunberg wird heute dabei sein, wenn vor dem RWE-Kraftwerk für den Umweltschutz demonstriert wird. Diesen Menschen ist es ernst, denn Sie wissen, dass wenn sich nichts ändert, die Umstände auf unserem Planeten immer gefährlicher werden. Es geht für sie um Leben und Tod. Doch es ist eine kleine Gruppe, so groß sie auch sein mögen, gegenüber den Menschen in unserem Land, die Umweltschutz schön finden, aber ihr Leben nicht ändern wollen. Wenn die Kosten dafür steigen, stimmen sie für die Parteien, die ihnen versprechen, die Kosten für die Umweltauflagen zu senken.

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„Nach mir die Sintflut“, könnte die Einstellung dieser Menschen sein. Ähnlich vielleicht mit den vielen, die in den letzten Jahren die Kirchen verlassen haben. Sie haben auf die negativen Schlagzeilen geschaut und nicht auf die vielen diakonischen Leistungen der Kirchen. Sie glauben, nach dem Tod ist alles aus. Deshalb brauche ich dafür kein Geld ausgeben. Wenn sie sich aber einmal über den Glauben an Jesus informieren würden, würden sie feststellen, dass die Auferstehung Jesu, die geschichtlich am besten belegte Tatsache ist.

Von den elf Aposteln sind zehn für ihren Glauben in den Tod gegangen. Für eine Lüge? Leider gehen heute noch weniger Menschen für Jesus auf die Straße, obwohl der Tod für jeden noch sicherer ist, als das eine Umweltkatastrophe ihr Leben zerstören wird. Jesus sagt, wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

Nutzen Sie dieses Angebot und seien Sie einer der Wenigen, die aufstehen und nachdenken. Die Umwelt werden Sie dann sowieso schonen, weil es Gottes Schöpfung ist. Damit wäre Ihnen und allen geholfen!  

Ein gesegnetes Wochenende

Frank Ulrich

Christliche Gemeinde Waldstraße

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