Kreis Unna/Werne. Die FDP im Kreis Unna hat die personellen Weichen für die Landtagswahl am 25. April 2027 in Nordrhein-Westfalen gestellt. Die Kreisliberalen haben dabei die drei Wahlkreise mit Frauen besetzt, wie die Partei in einer Presseinformation mitteilt.
„Wir gehen mit einem engagierten Frauentrio ins Rennen“, freut sich die Kreisvorsitzende der FDP im Kreis Unna Susanne Schneider. „Wir machen damit gleich zwei Aspekte deutlich: Bei uns braucht man keine Quoten, um erfolgreich zu sein. Und die FDP ist viel weiblicher, als man ihr manchmal nachsagt.“
Susanne Schneider übernimmt dabei selbst den Wahlkreis 115 -Unna I (Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede, Schwerte, Unna). Schneider ist derzeit Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW für Arbeit, Gesundheit und Soziales, für Frauen, Gleichstellung und Queerpolitik sowie für die Angelegenheiten der Bundeswehr.
Tanja Schätz, Rechtsanwältin aus Werne, tritt im Wahlkreis 116 – Unna II an: „Ein starker Rechtsstaat ist die Grundlage unserer Freiheit. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen jeden Tag aufs Neue geschützt und verteidigt werden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unser Bundesland und unser Staat handlungsfähiger werden. Gesetze müssen konsequent durchgesetzt werden, damit die Bürgerinnen und Bürger wieder Vertrauen in die Institutionen unseres Landes haben dürfen und sich auch in Zukunft sicher fühlen können.“
Die erst 22 Jahre alte Jura- und Wirtschaftsstudentin Hila Altshtat aus Kamen kandidiert für den Wahlkreis 117 – Unna III – Hamm II.
Als Spitzenkandidatin wählte die FDP im Kreis Unna erneut die erfahrene Landespolitikerin Susanne Schneider: „Mit der Neuaufstellung des Bundesvorstandes gewinnt die FDP wieder an Fahrt. Das merken wir im Kreis Unna auch an zahlreichen Parteieintritten. Wir werden uns in der Landeswahl für kluge Kinder und eine smarte Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen einsetzen. Zudem müssen wir den Staat modernisieren und schlanker machen, um so die Grundlage für eine starke Wirtschaft für alle zu schaffen.“





















