Kommission des Kreises Unna identifiziert häufige Unfallstellen

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Werne/Kreis Unna. Die Mitglieder der Unfallkommission des Kreises Unna haben sich in ihrer Sitzung Mitte Juni mit den von der Kreispolizeibehörde neu identifizierten Unfallschwerpunkten im ersten Quartal 2026 und denen des Jahres 2025 beschäftigt.

Die erste Quartalssitzung des neuen Jahres werde aber auch genutzt, um das Unfalljahr 2025 abzuschließen, heißt es in Medienmitteilung der Kreispressestelle.

Dabei musste der Kreisverkehr Friedrich-Ebert-Straße, Hansastraße., Kantstraße, Viktoriastraße in Unna neben ihrer erneuten Feststellung als Unfallhäufungsstelle für Radfahrer und Fußgänger auch in der Kategorie „Schwerverletzte Personen“ in der Dreijahreskarte 2024 bis 2026 eingeordnet werden.

Nachdem bereits alle neu aufgetretenen Unfallhäufungsstellen in den Quartalssitzungen beraten wurden, ging es nun um altbekannte Örtlichkeiten. Die folgende Stellen befanden sich bereits 2024 in der Beratung und mussten auch für das Jahr 2025 als Unfallhäufungsstelle identifiziert werden.

Das waren in Selm die Kreisstraße B 236, Neue Werner Straße, Kreisstraße B 236, Beifanger Weg, Landsbergstraße Selm, die Kreisstraße B 236, die Botzlarstraße sowie die Friedrich-Ebert-Straße., Hansastraße, Kantstraße und Viktoriastraße ia Unna.

Konrad-Adenauer-Platz und Bahnhofstraße/Fürstenhof in Werne Unfallhäufungsstellen

In der Stadt Werne wurden demnach der Konrad-Adenauer-Platz vor dem Stadthaus und die Bahnhofstraße/Fürstenhof genannt, die beide auch schon 2025 Unfallhäufungsstellen waren.

Außerdem wurde noch eine Nachmeldung aus dem 4. Quartal 2025 beraten. Dabei handelt es sich in Kamen um die Wasserkurler Straße L 821, die Massener Straße L 821 und die Afferder Str. K 39 

Somit gibt es für das Kalenderjahr 2025 insgesamt 33 Unfallhäufungsstellen, 2024 waren 32. Diese verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Kommunen: Bergkamen (2), Bönen (3), Fröndenberg (0), Holzwickede (2), Kamen (5), Schwerte (1), Selm (6), Unna (12) und Werne (2).

Im Rahmen der Sitzung wurde auch eine Nachbetrachtung der 2024er Unfallhäufungsstellen durchgeführt. Bei 20 von 32 Örtlichkeiten wurde anhand aktueller Unfalldaten festgestellt, dass die beschlossenen Maßnahmen wirksam waren und die Unfallhäufungsstellen als behoben vermeldet werden konnten. Dies entspricht einem Prozentsatz von 62,50 Prozent. Die übrigen zwölf Stellen wurden im Jahr 2025 bereits wieder erneut beraten oder kamen nun über die Nachbetrachtung erneut hinzu. 

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