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Werne. „Es war nicht das hochklassige Spiel, das einige erwartet haben, doch darum ging’s auch nicht bei diesem Derby.“ Ein zufriedener Lars Müller stand am Freitagabend, 8. Oktober, nach dem Landesliga-Match gegen den SV Herbern im Lindert am Spielfeldrand, während die Werner Spieler auf dem Feld den knappen 1:0-Erfolg ausgelassen feierten. Das einzige Tor der Begegnung erzielte Chris Thannheiser zehn Minuten vor dem Abpfiff.  

„Wir haben wenig zugelassen, allerdings auch selbst nicht viele Chancen herausgespielt. Aber der Sieg geht in Ordnung“, stellte WSC-Trainer Müller fest. Den Wernern merkte man von Beginn an den Respekt vor dem SVH an.

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So entwickelte sich ein Spiel mit zahlreichen Zweikämpfen im Mittelfeld, Torraumszenen blieben Mangelware. Die größte Chance zur Führung vergab Colin Lachowicz nach 20 Minuten, als SVH-Keeper Philipp Sandhowe bereits geschlagen war, doch Lachowicz den Abpraller am Tor vorbeischoss.

Wermutstropfen: Bei einer Faustabwehr in der 35. Minute verletzte sich WSC-Torwart Luis Klante und musste mit ausgekugelter Schulter vom Feld. Für ihn kam Henrik Pollak.

Solche Strafraumszenen waren Mangelware im Flutlicht-Derby zwischen dem Werner SC und SV Herbern. Foto: MSW

Mitte der zweiten Halbzeit erhöhte der Gastgeber den Druck. Ein Schuss von Henry Poggenpohl wurde in letzter Sekunde abgeblockt, kurz danach scheiterte Jannik Prinz mit einem Schuss aus halblinks an Sandhowe. In der 77. Minute hatten die Werner Glück, als SVH-Angreifer Daniel Krüger nur den Pfosten traf. Kurz darauf markierte Thannheiser das Tor des Abends. 

Im nächsten Spiel trifft der Werner SC am Donnerstag, 14. Oktober, um 19.30 Uhr im Pokal auf VfL Senden.

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