Bürgermeister Christ lobt vorbildlichen Feuerwehr-Einsatz

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Werne. Unruhige Tage liegen hinter den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Werne, nachdem die drei Sturmtiefs „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ die Lippestadt in der vergangenen Woche mit Windgeschwindigkeiten jenseits der 120 km pro Stunde und Unmengen von Regen heimgesucht haben.

„Drei heftige Stürme in dieser Intensität und über mehrere Tage und Nächte hinweg stellten fraglos eine immense Belastung für alle Feuerwehrleute dar“, hatte bereits Feuerwehr-Chef Thomas Temmann berichtet. Bürgermeister Lothar Christ sieht es ähnlich: „Was einmal mehr in den letzten Tagen an persönlichem Einsatz und vorbildlichem Engagement gezeigt wurde, ist wahrlich nicht selbstverständlich.“ Umso mehr, da es durch das dutzendfache Eingreifen der Feuerwehr gelungen sei, größere Schäden und langfristigere Behinderungen zu vermeiden.

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Abschließend bleibe festzustellen, dass Werne Glück gehabt und der Sturm nicht mehr angerichtet habe. „Das Glück des Tüchtigen“, befand Bürgermeister Christ, der es sich nicht nehmen ließ, im Rahmen eines Besuches in der Feuerwache allen Kameradinnen und Kameraden einen mit süßen Leckereien gefüllten Präsentkorb zu überreichen und sich auf diesem Wege noch einmal „nachhaltig“ zu bedanken.

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