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Herbern. Marcel Klammt vom SC Hagen-Wildewiese sicherte sich den Sieg beim 35. Westerwinkellauf des SV Herbern über 10. Kilometer. Eine Rekordjagd auf Bestzeiten war es in diesem Jahr nicht, aber die Verantwortlichen hatten im Vorfeld schon allerhand zu tun. Mit 1159 Nennungen hatte im Vorfeld niemand gerechnet. Seit 15 Jahren gab es nicht mehr so viele Anmeldungen.

Die beliebten Schülerläufe und auch die Bambinis sorgten für viele Zuschauer an der Strecke. „Wir sind rundum zufrieden“, sagt Oliver Schuschel der in diesem Jahr das 18. Mal mit seiner Truppe für die Ausrichtung der Veranstaltung verantwortlich war. Der Ablauf der Veranstaltung war wie immer sensiationell, das bestätigten auch auswärtige Laufgruppen. Die Lippe Runners waren mit knapp einem Dutzend Teilnehmern an den Start gegangen. Philipp Kruthoff sicherte sich einen 5. Platz mit 38:53 Minuten.

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65 Helfer und Helferinnen verzeichnete der Lauftreff. Das DRK und die Streckenposten haben alles für die Sicherheit gegeben, die Auswertung ist reibungslos gelaufen und es ist nichts passiert“, freute Schuschel sich über den Verlauf der gut 5-stündigen Veranstaltung, bei der sogar der Wettergott mitspielte.

Die LippeRunners Werne hatten ihren eigenen Fanclub dabei.

Dass die Heberner zu organisieren wissen belohnen auch die Läuferinnen und Läufer aus der Region: Die Wettbewerbe über 1,3 Kilometer (Schülerläufe), die Schlosslauf (2,8 Kilometer), der Walkinglauf (5 Kilometer) sowie über die fünf und zehn Kilometer eingegangen.

Mit der Teilnehmerzahl waren die Organisatoren sehr zufrieden.

Auch die Bambinis erfreuten wieder einmal die Zuschauer, da wurde sie von Mama, Papa, Oma und Opa angefeuert, als ob es keinen Morgen mehr gibt.

Auch viele Kinder waren in Herbern am Start.

Am Ende waren es 1.030 Finisher. „Es ist eine Großveranstaltung und mehr als 1.000 Sportler innerhalb kürzester Zeit zu bewegen ist natürlich mit einigem Aufwand verbunden. Die positive Resonanz von Sportlern und Besuchern freut uns natürlich sehr“, sagt Schuschel.

Der Spaß stand bei den meisten Aktiven im Mittelpunkt.

Einen kleinen Adrenalinschub bekamen die Streckenposten am „Alten Forsthaus“ beim 10. Kilometer Lauf. Einige Sekunden bevor die Gruppe an dem Streckenabschnitt ankam, war noch ein Maishäcksler auf dem Weg. Gott sei Dank bog dieser zur richtigen Zeit ab, und der Lauf konnte ohne Verzögerung durchgeführt werden.

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