Donnerstag, April 9, 2026

Bionik-Projekttag am GSC: Vom Eisbärenfell bis zum Lotuseffekt

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Werne. Zum sechsten Mal fand am Gymnasium St. Christophorus am Dienstag, den 01. Juli 2025, der Bionik-Projekttag der Jahrgangsstufe 6 statt.

Die Schüler/innen der Klassen 6a, 6b, 6c konstruierten aus Alltagsgegenständen interessante Experimente aus dem Bereich der Bionik (Lernen von der Natur), erstellten Lernplakate und präsentierten anschließend ihre Ergebnisse den neugierigen Fünftklässlern und Fünftklässlerinnen.

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Auf dem Schulhof war der Andrang von Schülern und Schülerinnen anderer Jahrgangsstufen wieder besonders groß, so dass die jungen Dozentinnen und Dozenten aus der Jahrgangsstufe 6 den vielen Fragen nach der Funktionsweise des Eisbärenfells, von Haifischflossen und Gecko-Füßen oder zum Lotuseffekt, der Klette und dem Klettverschluss kaum noch nachkommen konnten.

Palmenblätter sind groß und leicht und dabei trotzdem besonders robust. Damit sich Roboter bewegen können, kann man wie in der Natur weiche Gelenke bauen. Die Samen von Bäumen sollen möglichst weit fliegen können, damit auch in großen Entfernungen neue Bäume heranwachsen können. Und jeder weiß, dass Vögel unsere Vorbilder beim Fliegen waren und sind.

Die verschiedenen Projekte wurden mit großer Begeisterung und Neugier in Angriff genommen und mit viel Engagement erfolgreich gelöst.

Der Andrang auf dem Schulhof war groß.

Bevor es mit dem Projekttag losging, konnten sich die Schüler/innen eineinhalb Wochen vorher aus neun verschiedenen Themen aus dem Bereich Bionik jeweils drei Themen in Dreiergruppen aussuchen. Eine Woche vor dem eigentlichen Projekttag erhielten die Mädchen und Jungen ihr Thema mit einer Materialliste mit Alltagsgegenständen zugeteilt, die sie dann am Projekttag mitbringen sollten.

„Die Evaluation des diesjährigen Bionik-Projekttages zeigte, dass selbst kurz vor den Ferien die SchülerInnen konzentriert über einen längeren Zeitraum und mit großem Engagement und Begeisterung arbeiten können, wenn die Projekte interessant und motivierend sind. Am Ende waren die Schülerinnen und Schüler begeistert von den naturwissenschaftlichen Präsentationen und Experimenten“, resümierte Volker Wübbold, Koordination MINT am Gymnasium St. Christophorus.

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