Werne. Eindrucksvoll wurde auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen Ehemaligen des Gymnasium St. Christophorus unter Beweis gestellt, dass man sich über die eigene Schulzeit hinaus mit dem GSC identifiziert und sich für die aktuelle Schülerschaft einsetzt.
Bereits zum 19. Mal trafen sich für einen ganzen Tag 37 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Christophorus mit der aktuellen Oberstufe, um sich über Zukunftsperspektiven und Berufsaussichten auszutauschen. „Als unsere schulinterne Berufsmesse BIV vor 19 Jahren das erste Mal ausgerichtet wurde, wart ihr größtenteils noch gar nicht geboren. Dies unterstreicht, dass die BIV ein fester und erfolgreicher Bestandteil im Schulleben des Gymnasiums St. Christophorus geworden ist und die enge Verbundenheit mit der Schule in Werne deutlich werden lässt“, betonte der Koordinator für Studien- und Berufsorientierung des GSC, Stefan Müller, nochmal die große Bedeutung der Veranstaltung in seiner Begrüßung.
Daneben dankte er dem Ehemaligenverein und insbesondere dem Vorsitzenden Maximilian Bäcker, für die tolle Zusammenarbeit.
Als wichtiger Baustein neben Berufsmessen, wie z.B. dem Werner Berufszirkel, bietet die BIV der aktuellen Oberstufe die Gelegenheit, sich in persönlichen Gesprächen mit ehemaligen Christophorusschülern über deren berufliche Werdegang zu informieren, Tipps für das anstehende eigene Studium oder die Ausbildung aus erster Hand zu erhalten und sich so bereits das eigene Netzwerk für den Weg nach der Schule weiter aufzubauen.
Begleitet wurde die Veranstaltung durch die Studienberatung der Universität Münster, die neben einem Vortrag zum Studium auch Beratungsgespräche mit den Schülerinnen und Schülern durchführte.
Der nachhaltige Erfolg dieser Veranstaltung wird besonders dadurch deutlich, dass unter den Referentinnen und Referenten viele sind, die nach eigener Aussage „als Schüler durch die BIV ihren heutigen Beruf kennengelernt und sich auch dadurch näher mit diesem beschäftigt haben und heute in diesem arbeiten. Diese Erfahrung wollen wir der heutigen Generation der Schülerinnen und Schülern zurückgeben, so Jörg Böhm, einer der Referenten aus dem Bereich Unternehmensberatung oder auch Adnan Dogan, Referent und Zahnarzt aus Werne, der ähnliches berichtete.






















