Volleyball: U14 des Werner SC trumpft bei Quali-Runde auf

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Werne. Im Volleyball stand die erste von zwei Qualifikationsrunden zur Westdeutschen Meisterschaft 2026 an. Der Werner SC war mit zwei Teams vertreten – vor allem die U14 von Trainer Bronek Bakiewicz imponierte mit einer starken Leistung.

U14 nimmt Revanche gegen Sendenhorst

Mit dem TSV Bayer Leverkusen und den Rhein-Sieg Volleys Monheim warteten in der U14-Gruppenphase zwei unbekannte Gegner auf den Werner SC. Das erste Spiel gegen Leverkusen meisterten die Jungs souverän mit 2:0 (25:6, 25:12). Die Rhein-Sieg Volleys stellten mit einer starken Verteidigung den WSC vor Herausforderungen, doch die Werner Nachwuchsvolleyballer fanden stets die richtigen Antworten – so hieß es am Ende auch hier 2:0 (25:19, 25:18).

Damit stand bereits fest, dass die U14 des WSC das Ticket für die nächste Qualifikationsrunde gelöst hatte. Gegen die SG Sendenhorst ging es nun „nur“ noch um den Turniersieg. Außerdem hatte der WSC mit Sendenhorst noch eine Rechnung offen, setzte es in der Ligaphase doch eine 0:2-Niederlage. Und im ersten Satz sah es zunächst so aus, als würde sich die Geschichte wiederholen – mit 12:25 musste der WSC den Durchgang abgeben.

Doch die Jungs zeigten einmal mehr, was tatsächlich in ihnen steckt. Sowohl technisch als auch taktisch deutlich verbessert, holten sie sich mit 25:18 den zweiten Satz und siegten anschließend auch im Tie-Break mit 15:12. Damit holte sich der WSC nicht nur den Turniersieg, sondern sicherte sich auch für die zweite, entscheidende Quali-Runde eine gute Ausgangsposition. „Auf diese Leistung können die Jungs stolz sein“, resümierte Trainer Bronek Bakiewicz. „Sie haben immer zum richtigen Zeitpunkt taktisch kluge Bälle oder harte Angriffe eingesetzt. Ein super Turnier, super Stimmung – so kann es weitergehen!“

U16 scheidet aus – und ist dennoch stolz

Die U16 des Werner SC musste derweil in der ersten Qualifikationsrunde die Segel streichen. Gegen die DJK Delbrück setzte es wie in der Ligaphase eine 0:2-Niederlage, die Spiele gegen die DJK Köln-Ost und den SV Bayer Wuppertal gingen unglücklich – und jeweils nach Satzführung – noch mit 1:2 verloren.

„Das ist natürlich bitter, zumal ein Sieg zum Weiterkommen gereicht hätte“, gab sich Trainer Daniel Claeßen zwar enttäuscht, schob aber auch nach: „Wir haben es in unserer ersten Oberliga-Saison geschafft, die Qualifikation zu erreichen und konnten gegen die besten Teams aus NRW mithalten. Am Ende fehlte ein Stück weit die Erfahrung, die die Jungs nun aber sammeln konnten.“ Darauf, so Claeßen, lässt sich aufbauen: „Unterm Strich war das eine tolle Saison. Großes Kompliment an die Jungs!“

U14: Konstantin Altfeld, Felix Effgen, Jonas Hörstrup, Lenny Krutwage, Tom Köhling, Paul-Luca Nienaber, Peter von Frantzius. Es fehlte erkrankt: Anton Leifkes.

U16: Tonda Claeßen, Jan Schulz, Laurin Lexius, Julian Marckhoff, Luis Potthink, Idris Rohde, Emil Schmitz, Luca Weber.

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