Baufeld für neue Sporthalle ist frei – Erdmassen neben Bikepark zwischengelagert

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Werne. An der Klöcknerstraße/Stollenweg schreiten die Vorbereitungen zum Bau der neuen Zweifachturnhalle voran. Jetzt wurde der Erdwall abgetragen, die nächsten Schritte folgen in den kommenden Wochen. Auch der Erweiterungsbau für die Wiehagenschule macht Fortschritte.

„Der Baustart für die Sporthalle ist vorgesehen für März/April 2026“, teilte Dr. Tobias Gehrke, Leiter des Kommunalbetriebs Werne (KBW), im Schul- und Sportausschuss am Mittwoch (04.02.2026) der Politik mit. Das erste Vergabepaket, unter anderem der Rohbau, sei in Prüfung. Die Untersuchung durch den Kampfmittelräumdienst erfolge unmittelbar vor Beginn der Erd- und Rohbauarbeiten.

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Die an der Klöcknerstraße abgetragenen Erdmassen ließ der KBW auf die freie Fläche neben dem Bikepark transportieren. „Zur Ausbesserung des Bikeparks ist der nicht lehmgeprägte Boden aber nicht vorgesehen“, schrieb Dr. Tobias Gehrke auf Nachfrage von WERNEplus. Und weiter: „Das Material wurde hier zunächst zwischengelagert, um gegebenenfalls als Verfüllmaterial herangezogen zu werden.“

Die Erdmassen wurden neben dem Bikepark zwischengelagert. Foto: privat

Erweiterungsbau: Rohbau Ende Februar/Anfang März fertig

Deutlich weiter ist inzwischen der Erweiterungsbau an der Wiehagenschule. „Der Rohbau schreitet voran, auch wenn es witterungsbedingt leichte Verzögerungen gab. Ende Februar oder Anfang März sind hier die Arbeiten am Rohbau abgeschlossen“, teilte Dr. Tobias Gehrke weiter mit.

Im September 2026 soll das Gebäude dann bezugsfertig sein. „Dann widmen wir uns den übrigen Baustellen“, so der KBW-Chef weiter und meint damit unter anderem die Umbaumaßnahmen zur Erweiterung der Schulmensa.

Weitere Arbeiten in der Ballspielhalle in den Sommerferien 2026

Die erforderliche Verstärkung der Dachkonstruktion sowie die Prüfung weiterer energetischer Maßnahmen in der Ballspielhalle an der Marga-Spiegel-Sekundarschule ist für die Sommerferien in diesem Jahr vorgesehen.

Dank des bisher milden Winters musste die Sportstätte nicht gesperrt werden. „Da haben wir Glück gehabt“, gestand Dr. Gehrke. Bekanntlich muss die Halle bei einer Schneelast von zwei Zentimetern umgehend geschlossen werden. „Diese Entscheidung war unumgänglich. Die geplanten Arbeiten hätten wir nicht mal eben machen können, dann wäre die Halle nicht zugänglich gewesen. In den Sommerferien können wir dann gut strukturiert ran gehen“, erläuterte der KBW-Leiter. Zudem warte man noch auf den Trennvorhang.

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