Personalrat verlangt Reduzierung der Mehrarbeitsstunden für Mitarbeitende

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Werne. Der Stellenplan 2026 der Stadt Werne wird im Zuge der Haushaltsberatungen im Haupt- und Finanzausschuss (HF) sowie im Stadtrat beraten (HF: 12. März 2026, 17.30 Uhr, Stadthaus, EG, großer Sitzungssaal; Rat: 18. März, 17.30 Uhr, Kolpingsaal, Alte Münsterstraße 12).

Zu den Veränderungen im Stellenplan der Vorsitzende des Personalrats, Thomas Vogelsang, seine Stellungnahme abgegeben.

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Darin stimmt der Personalrat dem Vorschlag der Verwaltung zu, den Stellenbedarf im Bereich der „Wirtschaftlichen Jugendhilfe“ (Dezernat III) von 1,5 auf 2,0 Vollzeit-Äquivalent zu und begrüßt ferner die Erhöhung um einen Ausbildungsplatz „Ausbildung/Studium“).

Die Verschiebung der Stelle der Klimaschutzmanagerin vom Kernhaushalt in den Kommunalbetrieb wurde sei für den Personalrat nachvollziehbar, heißt es weiter. Die Stellungnahme des Personalrats zum Stellenplan 2026 für den Kernhaushalt und den Kommunalbetrieb fällt insgesamt positiv aus.

Vogelsang gibt darüber hinaus aber zu bedenken, dass die Zahl der zum 30. Juni 2025 tatsächlich besetzten Stelle wesentlich vom Stellenplanvolumen 2025 abweiche. „Ebenso erwarten wir als Personalrat, dass die von den Mitarbeitenden geleisteten Mehrarbeitsstunden weiter kritisch betrachtet und nach Möglichkeit reduziert werden.

Es ist für uns als Personalrat nicht hinnehmbar, wenn Mitarbeiter aus persönlichen Gründen ihre wöchentliche regelmäßige Arbeitszeit reduzieren, dies jedoch praktisch nicht umsetzbar ist, da Mehrarbeitsstunden geleistet werden müssen.

Der Personalrat steht einer Ausweitung der freiwilligen Aufgaben beim derzeitig eingebrachten Stellenvolumenplan kritisch gegenüber“, heißt es in der Stellungsnahme.

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