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Werne. Immer mehr Menschen haben zuhause einen Notfall- und Impfpass, einen Medikamentenplan, eine Patientenverfügung oder auch einen Organ-Spenderausweis. Für den Rettungsdienst ist es oft im Notfall unmöglich, diese wichtigen Daten zu finden. Die Lösung steht künftig bei den Kolpingschwestern und Kolpingbrüdern über 65 im Kühlschrank.

Als besondere Aktion in Corona-Zeiten hat der Vorstand der Kolpingsfamilie beschlossen, diesem Personenkreis ein kleines Präsent zu überreichen. In einer mit dem Kolping-Logo versehenen Tüte wird eine Notfalldose, ein Kugelschreiber mit Schreibblock und ein Anschreiben gegeben.

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Julia Matlachowsky, Inhaberin der Apotheke am Solebad und der Apotheke Am Steinhaus, hat die Notfalldosen zur Verfügung gestellt.

Die Zusammenstellung der kleinen Präsente für die älteren Kolpingschwestern und Kolpingbrüder erfolge in den nächsten Tagen, heißt es in der Mitteilung der Kolpingsfamilien Werne.

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