Lothar Christ: „Gut, dass wir uns für Sim-Jü entschieden haben!“

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Werne. Im wahrsten Sinne des Wortes „eitel Sonnenschein“ herrschte bei der traditionellen Interessentenversammlung am Montag (25. Oktober), als die Verantwortlichen der Stadt Werne, Vertreter der Schausteller sowie Einsatzkräfte das Sim-Jü-Wochenende Revue passieren ließen. Darüber berichtet das Büro des Bürgermeisters.

Bürgermeister Lothar Christ stand nicht allein mit seiner Einschätzung, dass „es nicht besser hätte laufen können“ – weder für die Schausteller, noch für die Besucher und die Stadt Werne: „Es war richtig, in Abstimmung mit der heimischen Politik und den Vertretern der beiden Schaustellerverbände Albert Ritter und Patrick Arens eine Entscheidung pro Sim-Jü zu treffen“, fühlte sich Lothar Christ beim Blick zurück bestätigt, die entsprechende Initiative trotz mancher Widerstände und Bedenken ergriffen zu haben.

Im Hinblick auf die trotz der kurzen Zeit reibungslosen Organisation der Kirmes und der Kontrollen ergänzt Christ, man könne sich glücklich schätzen, so erfahrene und motivierte Teams zu haben, die Sim-Jü auch dieses Jahr generalstabsmäßig organisiert hätten.

Natürlich habe das gute Wetter erheblich dazu beigetragen, dass viele Kirmesfans am Wochenende in die Innenstadt gepilgert seien und eine positive Stimmung verbreiteten. Trotz der in diesem Zusammenhang nicht unerheblichen Zahl an Corona-Kontrollen habe es auf Seiten der Besucher mehrheitlich positive Reaktionen und viel Verständnis für diese Überprüfungen gegeben. Allein an den ersten drei Tagen seien 17.260 Personen auf die Einhaltung der 3G-Regelung kontrolliert worden.

Die allermeisten konnten nachweisen, geimpft, getestet oder genesen zu sein. Die wenigen, die dies nicht konnten, zeigten größtenteils Verständnis und begaben sich zu einem der vier Testzentren am Rande des Festgeländes.

Mit Blick auf die lange Zeit der Entbehrungen und Pandemie bedingten Einschränkungen sei es „für mich die wichtigste Sim-Jü, die ich in den 18 Jahren, die ich in Werne aktiv bin, erlebt habe“, lautet das zufriedene Fazit des Bürgermeisters.

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