Medienscouts am AFG in ihrem Tatendrang kaum zu stoppen

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Werne. Ob Instagram, Snapchat, TikTok oder das einfache Surfen im Internet. Die Mediennutzung ist allgegenwärtig und nimmt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen immer größeren Stellenwert ein. Hierbei können viele positive Aspekte genannt werden, die den Alltag besonders in den Zeiten von Corona, erleichtern oder auch überhaupt erträglich machen. Doch ebenso wie es die positiven Seiten gibt, gehen mit der Mediennutzung auch viele Risiken einher, über die aufgeklärt werden muss um einen sicheren selbstbestimmten Umgang der Medienlandschaft ermöglichen zu können.

In den vergangenen Monaten haben sich am Anne-Frank-Gymnasium Hannah Pawlas, Alexandra Klein, Johannes Schlierkamp und Juri Krumrey zu Medienscouts ausbilden lassen. Die von der Landesanstalt für Medien NRW durchgeführte Ausbildung umfasste mehrere Qualifizierungsworkshops in denen die Teilnehmer für wichtige Themen in dem Bereich Medien sensibilisiert wurden. Begleitet wurden Sie dabei von Heike Hengelbrock und Sebastian Averbeck, die sich zeitgleich zur Beratungslehrkraft Medien ausgebildet wurden. Mit weiteren Teilnehmern von neun Schulen aus dem Kreis Unna wurden unter anderem Workshops zu den Themen, Internet und Sicherheit, Soziale Netzwerke, Digitale Spiele, Smartphone und Soziales Lernen durchgeführt.

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Schon während ihrer Ausbildung waren die Medienscouts am Anne-Frank-Gymnasium in ihrem Tatendrang kaum zu stoppen. So führten sie eine Aktion zu dem Thema Datensicherheit durch und berieten die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 5 und 6 in Bezug auf Soziale Medien in kleinen Workshops.

„Auch in Zukunft werden unsere Medienscouts Ansprechpartner zum Thema Mediennutzung sein, Workshops und Informationsveranstaltungen durchführen. Die Arbeit wird ebenso fest im Lehrplan verankert werden und sich regelmäßig im Schulalltag wiederfinden“, sagt Sebastian Averbeck.

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