Rauch im Hotelkeller sorgt für großen Feuerwehreinsatz

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Werne (ots). Eine ausgelöste Brandmeldeanlage im Hotel am Kloster schreckte am Mittwochnachmittag um 16.25 Uhr den Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne auf.

„Beim Eintreffen unserer ersten Einsatzkräfte befanden sich die Mitarbeiter sowie die Hotelgäste bereits vorbildlich und vollständig vor dem Gebäude“, berichtet Oberbrandmeister Tobias Tenk.

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Der Objektverantwortliche teilte dem ersteintreffenden Gruppenführer eine Rauchentwicklung im Technikraum des Hotels mit. Der komplette Löschzug 1 Stadtmitte sowie der Löschzug 3 aus Stockum wurden deshalb ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert.

„Die Erkundung sowie die Rückmeldung des Objektverantwortlichen bestätigten eine Verrauchung des Kellerraumes. Vermutlich hatte ein elektrisches Gerät einen Defekt und so die Rauchentwicklung ausgelöst“, so Tenk weiter.

Ein Trupp unter Atemschutz setzte am besagten Kellerraum einen Rauchvorhang und erkundete den leicht verrauchten Technikraum im Kellergeschoss. Parallel hierzu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut sowie ein Atemschutzsicherheitstrupp gestellt.

Der aus Stockum nachrückende Einsatzleiter Jörg Mehringskötter erkundete mit dem Gruppenführer des Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort die Lage und koordinierte die Maßnahmen. Die Rückmeldung vom Angriffstrupp bestätigte einen beißenden angebrannten Geruch und eine leichte Verrauchung aus dem Technikraum.

Die Wärmebildkamera identifizierte den Laderegler der Batterien der Notstrombeleuchtung als Verursacher der Verrauchung.

Im Anschluss der ersten Maßnahmen lüfteten die Einsatzkräfte mit einem Hochdrucklüfter die Räumlichkeiten im Keller. Ein lokaler Elektriker unterstützte sie beim Spannungsfreischalten des Gerätes im Keller.

Die Einsatzlage entspannte sich nach der Rückmeldung, dass kein offenes Feuer im Keller entstanden war. „Es entstand kein Gebäudeschaden und es wurde niemand verletzt“, resümierte Oberbrandmeister Tobias Tenk.

Um 17.45 Uhr war für die 35 Freiwilligen mit sieben Fahrzeugen Einsatzende. Beteiligt waren ebenfalls der Rettungsdienst sowie der Notarzt und die Polizei aus Werne.

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