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Werne. Schule, Kita und Sportverein sind für Kinder und Jugendliche derzeit stark eingeschränkt. Spielplätze sind die einzige Möglichkeit für den Nachwuchs, dem Bewegungsdrang nachzukommen. An drei Standorten im Stadtgebiet hatte der Bauhof nach Kontrollgängen große Klettergerüste gesperrt. Aber es gibt jetzt gute Nachrichten.

Das Spielgerät an der Berliner Straße (Hangelstrecke) sei freigegeben worden, auch am Hugenpoth in Stockum (Sechseck) verschwinde der Bauzaun im Laufe des Tages, berichtete Detlef Bruns auf Nachfrage von WERNEplus. „Die von uns beauftragte Schreinerei nimmt sich nun den Spielplatz an der Lytham-St.-Annes-Straße vor“, so der Bauhof-Leiter.

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Und weiter: „Wir sind natürlich mit den Eltern völlig einer Meinung, dass die Kinder Bewegung brauchen. Daher wird der kleinere Schaden jetzt schnellstmöglich ausgebessert.“

Bei den üblichen Spielplatz-Kontrollgängen seien die Schäden aufgefallen. „Wir haben uns dann entschieden, die drei Geräte vorsichtshalber raus zu nehmen, bevor besorgte Eltern Bedenken anmelden“, erklärt Detlef Bruns das Vorgehen. Zum Glück seien die Klettergerüste und auch die Hangelstrecke zu retten. Anders war das Anfang 2021 beim Kletterturm auf dem Gelände der ehemaligen Barbaraschule, der ersatzlos entfernt werden musste.

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