Runde um Runde für die Kardinal-von-Galen-Schule in Stockum

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Stockum. Der Sponsorenlauf der Kardinal-von-Galen-Schule ist zurück. In Zusammenarbeit des Fördervereins, engagierter Eltern, des Lehrerkollegiums und mit tatkräftiger Unterstützung des SV Stockums liefen die Kinder am vergangenen Freitag (2. September 2022) Runde um Runde für ihre Schule.

Als erste größere Veranstaltung der letzten zwei Jahre bot dieser Tag die Chance, dass sich Eltern und Kinder auch klassenübergreifend näher kennenlernen. Das sah auch Katharina Kirsch, Vorsitzende des Fördervereins, so. „Es bestand die Möglichkeit, in näheren Kontakt mit den anderen Eltern zu kommen und auch Schlüsse für Projekte in der Zukunft zu ziehen“, meinte sie. 

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Mit den Worten von Nina Postler, kommissarische Schulleiterin, „das A und O ist, dass die Kinder Spaß haben, die Freude steht im Vordergrund“ war das Motto des Sponsorenlaufs gesetzt. Musik und Anfeuerungsrufe hallten über den Sportplatz und überall konnte man „Kampfgeist, Miteinander und Füreinander“ (Gabi Peisker) erkennen. Teilweise kamen sogar Freunde von anderen Schulen um die jungen Läufer anzufeuern. 

Neben dem eigentlichen Lauf gab es noch vieles mehr zu entdecken. So konnte man auch an einer Tombola teilnehmen – gesponsert von lokalen Unternehmen war vom Eisgutschein bis zur Yogamatte fast alles dabei. Besonders wichtig: „Jedes Los ist ein Gewinn, damit die Kinder am Ende des Tages nicht nur satt, platt und glücklich, sondern auch noch mit einem kleinen Geschenk nach Hause gehen“, erläuterte Katharina Kirsch.

Oskar war von einer anderen Schule gekommen, um seinen Freund Vincent zu unterstützen. Foto: Nova Teichert

Noch dazu präsentierten die Organisatoren ein riesiges Kuchenbuffet, Getränke und einen vom SV Stockum gestellten Pommes-/ Bratwurststand.

Aber wie gewinnt man eigentlich einen Sponsorenlauf? Nun, mit ausreichend Kampfgeist und kreativem Köpfchen. Zum Beispiel bereiteten sich die „running smarties“ mit dem Slogan „Ole, Ole, wir sind die 3b, wir laufen wie der Blitz und das ist kein Witz“ auf das Rennen vor. Eine Jury entschied dann, welche Klasse das beste Team-Motto hatte. Neben den „running smarties“ ging u.a. auch die Speed-Klasse mit dem Spruch „1, 2, 3 – die Speed-Klasse zieht vorbei“ an den Start.

Die „running smartiers“ gingen hochmotiviert ins Rennen. Foto: Nova Teichert

Angefeuert wurden die jungen Läufer/innen von Eltern, Verwandten und Freunden, die auch als Sponsoren fungierten und einen vorher festgelegten Betrag für jede gelaufene Runde spendeten.

„Die Eltern haben jetzt fast drei Wochen Zeit, ihre Gesamtbeträge zu überweisen – die Mädchen und Jungen müssen jetzt das zugesagte Geld bei Oma, Opa, Tante und Onkel auch erstmal ‚eintreiben'“, so Katharina Kirsch mit einem Augenzwinkern. Der Erlös kommt dabei den Kindern selber zu Gute, da er das alle vier Jahre stattfindende Zirkusprojekt unterstützt. Dieses soll nach jahrelanger Tradition im Frühjahr 2023 wieder möglich werden.

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