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Kamen/Werne. Am 1. August haben insgesamt 38 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Dortmunder Volksbank begonnen, zu der auch die Volksbank Kamen-Werne gehört. Das teilt die Genossenschaftsbank jetzt mit.

31 von ihnen sind angehende Bankkauffrauen und -männer. Den „klassischen“ Ausbildungsweg haben 33 Azubis gewählt. Fünf studieren zusätzlich dual an der ADG Business School. Außerdem befinden sich zwei Immobilienkaufleute, jeweils zwei Kaufleute für Digitalisierungsmanagement und für E-Commerce sowie eine Kauffrau für Dialogmarketing aus unter den 38 Azubis des genossenschaftlichen Instituts.

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Insgesamt drei Auszubildende stammen aus Kamen und Werne, zwölf aus Dortmund, sechs aus Unna, neun aus Hamm sowie jeweils ein Azubi aus Schwerte, Waltrop, Datteln, Oer-Erkenschwick, Henrichenburg, Lünen, Castrop-Rauxel und Brambauer. Damit beschäftigt die genossenschaftliche Bank aktuell 91 Azubis.

Großteil der Ausbildung in den Filialen

Einen großen Teil der Ausbildungszeit verbringen die neuen Auszubildenden in den Filialen der Marktbereiche. Neben dieser Zeit in der Privatkundenberatung lernen die angehenden Bankkaufleute auch die Bereiche Baufinanzierung, Vermögensberatung sowie Firmenkundenbetreuung kennen und erhalten zusätzlich Einblicke in weitere Themen, wie z.B. Immobilien oder auch Versicherungen. Dabei wird ihnen ausreichend Gelegenheit gegeben, sich die verschiedensten Fähigkeiten anzueignen, die sie in ihrem Beruf benötigen – von der Eröffnung eines Kontos bis hin zur individuellen Beratung von Kundinnen und Kunden in Finanzfragen.

Bewerbung bequem online

„Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start ins Berufsleben und freuen uns bereits auf die Bewerber*innen für das kommende Ausbildungsjahr“, betont Michael Pilzecker, Leiter der Personalentwicklung bei der Dortmunder Volksbank.

Alle Informationen zur Ausbildung bei der Dortmunder Volksbank sind unter www.dovoba.de/karrierestart verfügbar. Bewerber/innen finden dort ein bequemes Tool, das sie von zuhause und auch mobil nutzen können. „Es gewährleistet, dass wir als Ausbildungsbetrieb alle wesentlichen Informationen von den potenziellen Azubis erhalten. Zudem entfallen die Kosten für die Erstellung einer klassischen Bewerbungsmappe. Weiterer Vorteil: Die Bewerbung erreicht uns direkt“, so Pilzecker.

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