Mittwoch, Juli 24, 2024

Familienkreis St. Sophia erkundet Burgen und Schlösser

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Stockum. Der Familienkreis St. Sophia Stockum und Horst hat sich auch „aktiv sein“ auf die Fahne geschrieben und so ging es mit 24 Radfahrbegeisterten auf eine Tour durch das Münsterland. 

Die angemeldeten Teilnehmenden wurden mit der Route, dem Programm und dem Ziel überrascht, welches der Vorsitzende Dieter Helmig mit der Schriftführerin Sonja Löffler sowie in Teilen den Beisitzerinnen Ines Herde und Heike Hüttermann liebevoll und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, geplant und gebucht hatten.

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„Es ist wichtig, hauptsächlich Wege durch Felder und Wälder abseits von Hauptstraßen zu fahren, damit es auch während der Fahrt nette Unterhaltungen gibt und auch die Natur und Umgebung erlebt werden kann“, so Sonja Löffler.

Die Teilnehmer wussten, dass es eine Runde durchs Münsterland wird. Der Schwerpunkt Schlösser und Burgen wurde während der insgesamt 111 Kilometer über zwei Tage schnell erkannt. Das Ziel des ersten Tages war Dülmen. Auf dem Weg dorthin wurden Schloss Westerwinkel, Schloss Nordkirchen und Burg Vischering besucht bzw. für Pausen genutzt. Auf Burg Vischering gab es als Programmpunkt eine Führung mit dem Besuch der Hauptburg, der Kapelle und den Außenanlagen sowie der Sonderausstellung in der Vorburg und beinhaltete hauptsächlich die Geschichte rund um die Burg wie z. B. Erbauung.

Am Abend in Dülmen angekommen wurde der Abend bei einem guten Essen, kühlen Getränken und guten Gesprächen in einem Restaurant verbracht.

Nach dem Frühstück ging es dann wieder Richtung Heimat und die Route führte die Teilnehmer zum Schloss Senden und über Schloss Buldern schlussendlich wieder zurück nach Stockum. In den Pausen wurden die Teilnehmer an beiden Tagen mit selbstgebackenem Kuchen und Brötchen sowie selbstgemachten Frikadellen versorgt sowie ebenfalls kalten Getränken, was bei dem sonnigen und heißen Wetter auch dringend nötig war. Auch kehrte man am Nachmittag des zweites Tages auf dem Biohof Schwiehorst ein, um dort bei Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken neue Kraft für den Rest des Weges zu tanken.

Zurück in Stockum setzten sich alle geschafft, aber stolz über die Fahrleistung, noch für zwei Stündchen auf dem Kirchplatz zusammen. Der Vorsitzende Dieter Helmig ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls den Teilnehmern zu danken: für die gute Stimmung, dass alle sehr umsichtig gefahren sind, jeder auf den anderen geachtet hat und alles so reibungslos geklappt hat. Fest steht, dass es eine Wiederholung dieser Veranstaltung gibt.

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