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Werne. Eine Musikerin mit solch einem ausgeprägten Sinn für menschliche Wärme, Liebe zur Natur und rührenden Hang zum Gemeinsinn hat es in der Form im flözK bisher nocht nicht gegeben. Nic Koray (Gesang/Git/Percussion) hat am Freitagabend mit den vielen versammelten, neugierig lauschenden Zuschauern ihren Seelenfrieden geteilt.

Die Message war ziemlich schnell klar. Nic Koray entpuppte sich als Botschfterin des Friedens, der Liebe und des Kampfes gegen allen Unannehmlichkeiten in unserer zerrütteten, schwierigen Welt. Ihre weichen und so eindringlichen Songs erreichten die anwesenden Gäste in vollem Umfang. Die Begeisterung mischte sich mit konzentrierter Aufmerksamkeit und stieg bereits nach dem ersten Lied zunehmend an. Authentizität und Ausstrahlung gepaart mit einer fantastischen Stimme, die durchaus an Suzanne Vega oder den Cranberries erinnerte, sind die Markenzeichen dieser aus Herdecke stammenden Musikerin, schreibt Roland Sperlich vom flözK-Team in seiner Konzertkritik.

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In Songs wie „The Shephardess“ oder „Love and Learn“ etwa umkreiste Nic Koray textlich das Leben mit seinen inneren Wunden, Hoffnungen und der Kraft immer wieder nach vorne zu blicken und jeden Tag als Geschenk anzunehmen.

Oft zwischen den Songs war die Sängerin auf Augenhöhe im Austausch mit dem Pulikum, wusste ihre Zwischengeschichten eindrucksvoll und manchmal sehr poetisch zu übermitteln. Das kam an. Nic Koray konnte vollends überzeugen.

Als Singer-Songwriterin seit über 25 Jahren hat sie mit ihren Mitmusikern mehrere CDs rausgebracht, von denen sie natürlich auch im flözK einige unter die gerührten Gäste zu verkaufen wusste.

Mit Mirko Adden am E-Piano, Keyboards und der Tuba ähnlichen Helicon, sowie Dirk Hengesbach, E-Gitarre und Cello, erhielt das Trio den fein-musikalischen Gesamtzauber, der dem flözK-Konzertraum eine spürbare Prise Harmonie und „Seelenfrieden“ verlieh. Nick Koray Trio – Musik, die diese Welt braucht, so das Fazit von Roland Sperlich.

Das nächste Club Montreux Konzert findet im April nicht wie gewohnt am ersten Freitag des Monats statt, sondern wegen des Karfreitags ausnahmsweise eine Woche später am 14. April um 20 Uhr.

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