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Werne. Im Rahmen der Kinderhospiz-AG begleiteten vier Schülerinnen des Gymnasiums St. Christophorus Familien, die vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Lünen betreut werden, ins sogenannte Fluvium. Dieser Besuch hinterließ nachhaltigen Eindruck bei den Jugendlichen.

Das „Fluvium“ ist ein psychomotorisches Förderzentrum. Aufgabe der engagierten Mädchen war es, sich um die Geschwisterkinder der lebensverkürzend erkrankten Kinder zu kümmern und mit ihnen zu spielen.

„Bei unserer Ankunft wurden wir empfangen und in die verschiedenen Bereiche des Fluviums eingeführt. Die Atmosphäre war herzlich und einladend. Wir lernten die Geschwisterkinder kennen, die voller Energie und Neugier waren. Gemeinsam spielten wir auf dem Indoor-Spielplatz Verstecken und Fangen in dem unterirdischen Gang“, schilderte das GSC-Quartett in einem Bericht.

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Auch den Kindern zuzuhören und ihre Gedanken zu teilen, stellte eine wichtige Aufgabe für die Jugendlichen dar. „Es war schön zu sehen, wie wir ihnen einen Moment Freude und Ablenkung bringen konnten“, so Ilva, Amelie, Maja und Lea vom Gymnasium St. Christophorus.

Fazit der vier Mädchen: „Wir sind sehr dankbar für die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften. Das ‚Fluvium‘ hat uns beeindruckt.“

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