RSC Werne: Partnerstadt wird zum Jubiläum mit dem Rad besucht

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Werne/Bailleul. Zum 50-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Werne und Bailleul hat sich am Mittwoch (29.05.2024) eine zehnköpfige Gruppe des RSC Werne auf den Weg nach Frankreich gemacht.

Hierbei werden sie in den nächsten fünf Tagen täglich circa 200 Kilometer zurücklegen, inklusive eines Ruhetags. Wenn die Gruppe nach rund 400 Kilometern den Hinweg geschafft hat und in Bailleul angekommen ist, wird sie an den Feierlichkeiten teilnehmen und die Stadt sowie das Umfeld genießen.

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Der Startschuss für Thomas Kimm, Markus Fleige, Roman Harceg, Peter Jücker, Norman Sowa, Daniel Schulte, Uwe Stanka, Jörn von der Heide, Jürgen Teicher und Peter Dercken fiel am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr.

Am Freitag werden die sportlichen Besucher aus Werne dann die Partnerstadt entdecken, den französischen Rad Club Bailleul kennenlernen und eine Menge Eindrücke sammeln können. Das Comiteé de jumelage, voran André Vandelannoote, hat ein umfangreiches Programm zusammen gestellt.

Am Samstagvormittag ist die Rückreise geplant. Dort wird die Gruppe aus Werne von den Radfahrern aus Bailleul ein ganzes Stück Richtung Deutschland begleitet.

Lukas Dvorak belegte in Karbach den dritten Platz. Foto: privat

Fahrer des RSC verpasst nur knapp das Podest beim U19-Bundesligarennen in Karbach

Am vergangenen Wochenende nahmen die beiden RSC-Fahrer Lars Menzefricke und Lukas Dvorak  beim U19-Bundesligarennen mit insgesamt 93 Startern in Karbach teil. Sie starteten für das „Embrase The World“-Team, das vom RSC in einigen Bereichen unterstützt wird.

Der Rundkurs bestand aus einer 17km-Runde, die insgesamt sieben Mal absolviert werden musste.

Für Lars Menzefricke war es eines seiner ersten Rennen, da er noch nicht solange dabei ist. Dafür schlug er sich beachtlich, musste dennoch frühzeitig aussteigen. Lag er noch die ersten beiden Runden im Hauptfeld und später in einer kleineren Verfolgergruppe hinter dem Hauptfeld, so musste er bereits in Runde drei das Rennen beenden und wurde von der Strecke genommen.

Anders lief es für Lukas Dvorak. Dieser fühlte sich gut und positionierte sich von Anfang an direkt im vorderen Teil des Feldes.

Nach circa 80 Kilometern bildete sich eine vierköpfige Ausreißergruppe, in der auch Dvorak vertreten war. Diese hatte zwischenzeitlich einen Vorsprung von drei Minuten auf das Hauptfeld. Kurz vor Schluss gelang es einem der Fahrer sich abzusetzen und sich Platz 1 zu sichern, sodass sich Lukas Dvorak mit den verbleibenden zwei Fahrern um den zweiten Platz im Zielsprint messen musste. Er verpasste nur knapp das Podium und landete am Ende auf Rang vier. „Dennoch nehme ich ein gutes Gefühl mit und freue mich auf das nächste Rennen am 9. Juni in der Schweiz“, so Lukas Dvorak.

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