Schützen-Vereinigung an der Horne: Vorübung verläuft reibungslos

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Werne. Am vergangenen Samstag hat die Schützenvereinigung an der Horne mit ihrer Vorübung die heiße Phase für das diesjährige Pfingstschützenfest vom 17. bis 20.05.2024 eingeläutet.

Schon morgens beim Aufbau zeigte sich bei einer guten Beteiligung von über 25 Vereinsmitgliedern die Vorfreude auf den Beginn der „grünen Saison“.

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Nachmittags trafen sich die Lütkheideschützen zuerst am Ehrenmal, um den Verstorbenen ihres Vereins zu Gedenken. Anschließend ging es zum Vereinsheim auf dem Anwesen Klenner an der Capeller Straße, wo sie mit den Evenkämper Frohsinnschützen zusammen kamen.

Mit dem klingenden Spiel des Spielmannszugs Frohsinn 07 unter Leitung von Tambourmajor Manfred Breuer sowie dem Kommando von Generalleutnant Ludger Reckers ging es dann zur Fahrschule Sträter an der Penningrode, wo das Königspaar Jan-Steffen Sträter und Julia Nagel mit ihrem Hofstaat die Schützen zum Umtrunk einluden.

Mit im Zug waren auch die beiden Vereinskanonen. Artilleriechef Christian Niehues und Kanonierchef Peter Kausch, der an diesem Tag zum Leutnant befördert wurde, freuten sich, dass ihre Mannschaften fast vollständig erschienen waren. Heinz Bülhoff zog den Lütkeheider „Heideschreck“ mit einem historischen Traktor aus dem Jahre 1952.

Bevor es dann weiter ging zum Seniorenzentrum Antonius zeichneten die Schießwarte Solveig Grewe und Gerd Hellinghausen zahlreiche Schützen für gute und hervorragende Ergebnisse bei den letzten Vereinsschießen aus. Am Seniorenzentrum Antonius brachten die Horneschützen ihr traditionelles Ständchen. Viele Bewohner hatte es auf die Balkone gezogen und freuten sich über die Musik der Frohsinnspielleute.

Anschließend ging es dann zur Paradeübung am Stemmenkamp, die zur Freude der Stabsoffiziere reibungslos verlief, so dass das Bataillon direkt zum Biwak zurück zum Anwesen Klenner marschieren konnte. Dort wurden dann zahlreiche Schützen für ihre besonderen Dienste in den letzten zwei Jahren mit Beförderungen und Ordnen ausgezeichnet.

Nach dem Ende des offiziellen Teils ging es dann zum gemütlichen Abend über. Die Vereinsköche Klaus und Silvia Timmermann sowie René Lange versorgten die hungrigen Gäste mit leckeren Bratwürstchen und Nackensteaks. Das Königspaar kümmerte sich mit ihrem Hofstaat vorbildlich um die durstigen Kehlen.

Erst weit nach Mitternacht klang die gut gelungene Veranstaltung aus. Die Vereinssprecher Markus Klenner und Wolfgang Schmidt zogen beim Abbau ein überaus positives Fazit über die Veranstaltung hinaus. Die Zusammenarbeit im Vorstand klappe einwandfrei und man gehe aufgrund der guten Vorbereitungsarbeit mit großer Vorfreude und entspannt ins Schützenfest, hieß es.

Für das neue Vorsitzenden-Gespann der Frohsinnschützen, Mirko Nagel und Willi Schulz, war die Veranstaltung eine besondere Premiere. Als bisherige Chefs der Artilleriegruppe durften sie immer das Treiben entspannt vom Mannschaftswagen aus beobachten. Dieses Mal hieß es aber mitmarschieren im Vorstand hinter den Vereinsfahnen, also Zugteilnahme aus der „Bodenperspektive“.

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