Altstadtfreunde nehmen den Altar in der Klosterkirche unter die Lupe

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Werne. Die Frömmigkeit des Barock schwankte zwischen himmelstürmender Lebensfreude und schwermütigen Betrachtungen über die Vergänglichkeit der Welt. Einen vollständigen Blick in diese Glaubenswelt eröffnet der Hauptaltar der Klosterkirche allerdings nur zwischen der Osternacht und Christi Himmelfahrt: In diesen Wochen bleibt der Tabernakel vor dem Altarbild geöffnet.

Aus diesem Grund laden die Freunde des historischen Stadtkerns Werne am Dienstag, 3. Juni, zu einem Impulsvortrag zu Pfingsten ein.

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Die Historikerin Dr. Anke Schwarze erzählt, was der Hauptaltar mit der Gegenreformation und der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen zu tun hat. Und sie nimmt die Teilnehmenden mit zu einem kleinen Blick ins Paradies des Tabernakels.

Der Vortrag dauert von 17 bis 17.45 Uhr. Der Eintritt ist frei, die Veranstalter bitten um eine Spende für die Vereinsarbeit.

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