Im Zeitplan: Sanierung der Sporthalle am Gymnasium St. Christophorus

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Werne. Vor etwas mehr als einem Jahr hat die umfangreiche Sanierung der großen Sporthalle am Gymnasium St. Christophorus begonnen. An der gegenüberliegenden, kleinen Halle sind nicht nur Pläne der bald kernsanierten Halle zu sehen, sondern auch der Hinweis, dass die neu gestaltete Halle zu Beginn des neuen Schuljahrs in Betrieb genommen werden soll.  

Derzeit ist die Baustelle schon aus weiter Entfernung zu sehen. Das liegt nicht etwa an einer neuen Deckenhöhe des Gebäudes, sondern an einem großen Kran, der Materialien zur Dachabdichtung auf den vor der eigentlichen Halle befindlichen Vorbau bewegt, unter dem sich unter anderem der Bereich der Umkleidekabinen befindet.

Die kommissarische Schulleiterin Sandra Crämer ist mit den Fortschritten auf der Baustelle sehr zufrieden: „Der aktuelle Stand ist der, dass wir bis zum nächsten Schuljahr die Halle fertig bekommen. Wir liegen derzeit voll im Zeitplan.“    

Die Arbeiten am neu gebauten Bereich vor der Halle laufen derzeit ebenso wie in der Halle. In dem Neubau an der Halle wird neben Umkleidekabinen auch die Heiztechnik Platz erhalten. In der eigentlichen Halle werden zum Teil bereits vorbereitende Bodenarbeiten durchgeführt.

Etwa zum Zeitpunkt der Osterferien werden die Tätigkeiten im Außenbereich größtenteils abgeschlossen sein. „Dann geht es mit dem Innenausbau weiter“, kündigt Sandra Crämer an.

Per Kran werden derzeit Arbeitsmaterialien auf das Dach des Neubaus an der Sporthalle transportiert. Foto: Volkmer

Zum großen Schulfest am 5. Juli wird die Halle noch geschlossen bleiben. „Das ist auch nie Teil der Überlegungen gewesen, da in den gesamten Sommerferien noch Arbeiten in der Halle stattfinden werden. Wir freuen uns auf eine Eröffnung zum Start des neuen Schuljahrs“, sagt die kommissarische Schulleiterin. 

Ob die Sportvereine und Gruppen, die bisher nach dem Unterricht für Schülerinnen und Schülern die Halle genutzt haben, dies auch weiterhin tun können, ist noch nicht geklärt. Darüber, so Crämer, werde das zuständige Bistum Münster zu gegebener Zeit entscheiden.

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