Werne. Woran denken Sie, wenn Sie an die „Wolke 7“ denken? Die wackeligen Anfangsschritte der ersten großen Liebe? Einen Schwarm, der seit einiger Zeit angehimmelt wird? Schmetterlinge im Bauch? Für Marie Sterner war diese Frage Anlass, in ihrer ersten Single über die Liebe zu schreiben.
Noch im Februar dieses Jahres war die Anspannung groß. Unklar, ob Marie Sterner für den Schlager Award 2026 genügend Stimmen bekommen wird, steht sie jetzt im Finale und ist unter den Top Drei Finalistinnen.
„Ich bin echt dankbar, dass alle so fleißig abgestimmt haben, sonst wäre das nicht möglich gewesen“, berichtet sie. Im März setzte sie sich mit drei weiteren Teilnehmerinnen in Bernburg im Studio vor einer Fachjury durch und darf nun am 31. Mai beim Finale in Geraberg vor einem Live-Publikum auftreten.
Der mögliche Gewinn sind eine Musikproduktion, eine Musikvideoproduktion und eine Einladung in eine TV-Sendung. Die Songauswahl für den großen Tag ist bereits getroffen worden. „Jeder darf sich das Lied aussuchen. Ich habe mich für meine Single ‚Wolke 7‘ entschieden. Die meisten Menschen denken dabei an Verliebtheit. Ich frage mich in dem Song, was danach kommt und beschreibe, dass echte Liebe auch irgendwie Arbeit bedeutet“, fasst sie zusammen.

Ihre Single erscheint diesen Freitag (15. Mai) unter der Leitung von Produzent Michael Fischer und wird von FIESTA Records veröffentlicht. Sie kann dann über https://save-it.cc/fiestarecords/wolke-7 bei gängigen Musik-Streaming-Plattformen abgerufen werden.
Marie Sterner freut sich auf das Finale und die Möglichkeit, ein größeres Publikum zu erreichen. „Lehrerin bleibe ich natürlich weiterhin, egal wie es ausgeht, aber zukünftig ein Auftritt pro Monat – da wäre ich schon selig, das wäre toll“, fasst die Pädagogin, die am Gymnasium St. Christophorus tätig ist, zusammen.






















