Werne. Coco Chanel stand ebenso auf dem Programm wie der Besuch eines Bestattungsunternehmens, Bücherabende und Radtouren. Einmal im Monat befassen sich die „Montagsfrauen“ mit unterschiedlichen Themen. Und das seit nunmehr zehn Jahren.
Offiziell begannen die Treffen unter der Überschrift „Brunnengespräche“. Doch da die Frauen sich in der Regel an jedem ersten Montag im Monat treffen, hat sich die Bezeichnung „Montagsfrauen“ eingebürgert.
Die Gruppe setzt sich so bunt zusammen wie ihr Programm: Frauen verschiedener Konfessionen, Alters- und Berufsgruppen. Die Idee zu der offenen Runde hatte Dagmar Wensing-Borowski, die sich damals als kfd-Sprecherin engagierte. Sie wollte Frauen ansprechen, die sich aufgrund von Kindern und Beruf besser abends als vormittags oder nachmittags treffen konnten. Dabei ist es bis heute geblieben.
Die Referentinnen stammen aus den eigenen Reihen oder aus dem Freundes- und Bekanntenkreis der Teilnehmerinnen. Sie widmen sich aktuellen und kulturellen Themen, etwa Patientenverfügungen oder einer Tour durch die neu gestalteten Kapellen der St. Christophorusgemeinde. Bei Buch- und Spieleabenden gibt es neue Anregungen, für Entspannung sorgen Klangschalenabende und Radtouren.





















