Werne/ Kreis Unna. Ab Oktober führt Westnetz in den Kreisen Recklinghausen und Unna umfangreiche Pflegearbeiten entlang der Freileitungen durch. Dabei werden Bäume, Sträucher und weiterer Bewuchs gezielt zurückgeschnitten. Ziel der Maßnahmen ist es, die Stromversorgung in der Region zuverlässig zu sichern und Störungen durch umstürzende Bäume, lose Äste oder starkes Pflanzenwachstum zu vermeiden.
Bei der Trassenpflege setzt Westnetz auf die Grundsätze des ökologischen Trassenmanagements. Bestehende Biotope werden dabei so gepflegt, dass der sichere Betrieb der Leitungen gewährleistet bleibt und sich die natürlichen Lebensräume entlang der Trassen gleichzeitig nachhaltig entwickeln können. Die Arbeiten erfolgen mit größtmöglicher Rücksicht auf Natur und Landschaft und entsprechen den Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes sowie den geltenden Artenschutzbestimmungen.
Sicherer Betrieb der Stromversorgung – Rücksicht auf Natur und Landschaft
„Eine sichere und zuverlässige Stromversorgung hat für uns höchste Priorität. Mit der regelmäßigen Trassenpflege sorgen wir dafür, dass unsere Leitungen dauerhaft frei von Hindernissen bleiben und beugen möglichen Versorgungsunterbrechungen vor“, sagt Jürgen Hansen, Leiter des Regionalzentrums Östliches Ruhrgebiet.
Die Rückschnitt- und Pflegearbeiten werden von Fachunternehmen im Auftrag von Westnetz durchgeführt. Sofern dafür Privatgrundstücke betreten werden müssen, bitten die beauftragten Mitarbeitenden die Eigentümerinnen und Eigentümer um entsprechende Unterstützung und Zutritt.




















