Löschgruppe Langern absolvierte Atemschutzübung

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Werne. Die atemschutztauglichen Aktiven der Löschgruppe Langern der Freiwilligen Feuerwehr Werne haben erfolgreich ihre diesjährige Belastungsübung absolviert.

In der Atemschutzübungsstrecke der Feuer- und Rettungswache Lünen unterzogen sie sich der schweißtreibenden Aufgabe, die einmal im Jahr für sie verpflichtend ist.

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Im Rahmen der Belastungsübung bewältigten die Feuerwehrleute mit angelegten Atemschutzgeräten zunächst das Steigen von 15 Metern auf der Endlosleiter, schnelles Gehen auf dem Laufband und Treten auf dem Fahrradergometer.

Danach ging es in Zweierteams in die abgedunkelte Orientierungsstrecke, ein meistenteils niedriges Käfiglabyrinth, in dem sie bei geringer Sicht kriechend verschiedene Hindernisse zu bewältigen hatten. Hierzu gehörte das Passieren einer gut zweieinhalb Meter langen engen Röhre und das Überwinden verschiedener weiterer Engstellen. Bei dieser Aufgabe kommt es nicht nur auf körperliches Geschick, sondern auch auf die Kommunikation und die gegenseitige Unterstützung in den Trupps an.

Zum Abschluss ging es erneut für 15 Meter auf die Endlosleiter. Bei der Übung tragen die Feuerwehrangehörigen wie im Einsatz Schutzkleidung, Pressluftflasche und Atemschutzmaske. Zusammen mit Helm und Stiefeln bringt die Ausrüstung rund 20 Kilogramm auf die Waage.

Die Löschgruppe Langern verfügt gegenwärtig über neun atemschutztaugliche Aktive, darunter zwei Frauen. Sie alle müssen, nachdem sie einmalig den Atemschutzlehrgang abgeschlossen haben, jährlich mindestens eine Einsatzübung oder einen Einsatz unter Atemschutz absolvieren. Hinzu kommt die nun erfolgte Belastungsübung. Um die gesundheitliche Befähigung für die körperlich anstrengende Tätigkeit unter Atemschutz sicherzustellen, erfolgt zudem in einem festen Turnus eine arbeitsmedizinische Untersuchung.

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