Hausbrand in der Lessingstraße – Feuerwehr verhindert Ausbreitung

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Werne. In der Nacht zum Dienstag, 14. Juli 2026, wurde der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Werne um 1.09 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Lessingstraße in Werne alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Ein Zimmer im Obergeschoss sowie der Dachstuhl eines Wohngebäudes, das sich noch im Rohbau befand, stand bereits in Vollbrand. Aus einem Fenster im ersten Obergeschoss schlugen die Flammen bereits beim Eintreffen der Feuerwehr und breiteten sich von dort in die Dachkonstruktion aus.

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Umgehend wurde die Brandbekämpfung zunächst von außen durch einen sogenannten Fensterimpuls eingeleitet, um die Brandausbreitung bis zum Innenangriff einzudämmen. Parallel verschaffte sich ein Trupp unter Atemschutz Zugang zum Gebäude und leitete die Brandbekämpfung im Innenangriff ein.

Insgesamt kamen mehrere Atemschutztrupps sowie die Drehleiter zum Einsatz. Über die Drehleiter wurde die Dachhaut mit Einreißhaken geöffnet, um an die versteckten Brandherde unter den Dachpfannen zu gelangen. Das Feuer hatte sich bereits vom Brandraum bis in den Giebelbereich ausgebreitet.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Ein Zimmer im Obergeschoss sowie der Dachstuhl eines Wohngebäudes, das sich noch im Rohbau befand, stand bereits in Vollbrand.

Aufgrund der Einsatzlage wurden im weiteren Verlauf zusätzliche Kräfte nachalarmiert. Der Einsatzleiter bildete zwei Einsatzabschnitte. Einsatzabschnitt 1 übernahm die Brandbekämpfung sowie die Sicherstellung der Wasserversorgung. Einsatzabschnitt 2 koordinierte die Dekontamination der eingesetzten Atemschutzgeräteträger, die Verpflegung der Einsatzkräfte sowie die Nachführung von Atemschutzgeräten.

Der Löschzug Stockum übernahm zunächst die Besetzung der Feuer- und Rettungswache zur Sicherstellung des Grundschutzes für das Stadtgebiet und unterstützte anschließend mit weiteren Atemschutztrupps an der Einsatzstelle.

Mit insgesamt drei C-Rohren sowie dem Wenderohr der Drehleiter konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet, um die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchführen zu können.

Mit insgesamt drei C-Rohren sowie dem Wenderohr der Drehleiter konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet, um die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchführen zu können. „Besonders aufwendig gestaltete sich die Suche nach versteckten Glutnestern. Durch die mehrschalige Dachkonstruktion mit Wärmedämmverbundsystem hatten sich Glutnester hinter der Dämmung und unter den Dachpfannen ausgebreitet. Daher mussten Teile der Dachhaut sowie Bereiche der Dachgaube geöffnet werden, um sämtliche Brandherde freizulegen und ablöschen zu können“, schilderte Stadtbrandinspektor Tobias Tenk.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich dadurch über mehrere Stunden hin. Nach rund vier Stunden war das Feuer unter Kontrolle.

Das Feuer hatte sich bereits vom Brandraum bis in den Giebelbereich ausgebreitet.

Die letzten Glutnester konnten in den frühen Morgenstunden abgelöscht werden, bevor die nachalarmierten Kräfte schrittweise aus dem Einsatz entlassen wurden.

Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens sind Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.

Die Freiwillige Feuerwehr Werne war mit rund 35 Einsatzkräften aus mehreren Einheiten im Einsatz. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den Rettungsdienst, die Polizei, die Feuerwehr Kamen mit dem Abrollbehälter Atemschutz sowie die Feuerwehr Lünen mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug.

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