Montag, März 23, 2026

Neuauflage des Seniorenkinos: „Heaven can wait – Wir leben jetzt!“

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Werne. „Dank entsprechender finanzieller Unterstützung können wir in diesem Jahr zwei Filmnahmittage im Rahmen des traditionellen Seniorenkinos anbieten“, freuen sich BEN-Koordinator Jochen Höinghaus und Dieter Schimmel, Vorsitzender der Seniorenvertretung . Den Auftakt macht der Film „Heaven can wait – Wir leben jetzt!“, der am Donnerstag, 11. April 2024, gezeigt wird.

An diesem Kinonachmittag können alle Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Lebensjahr teilnehmen. Bei Ehepartnern/Lebensgefährten muss lediglich ein Partner 60 Jahre alt sein. Die Vorstellung beginnt um 15 Uhr im Capitol-Cinema-Center; Einlass ist ab 14.30 Uhr; die Veranstaltung wird gegen 16.30 Uhr beendet sein.

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Die Kinokarte kostet einschließlich Kaffee und Kuchen 5 Euro (Empfänger von Grundsicherungsleistungen sind frei); Inhaber von Ehrenamtskarten erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent. Auch Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, finden problemlos Zugang und ausreichend Platz im Kinosaal.

Die Eintrittskarten sind am Dienstag, 02. April 2024 ab 10:00 Uhr im Foyer des Stadthauses, Konrad-Adenauer-Platz 1 erhältlich. Den Verkauf der Eintrittskarten – höchstens vier pro Person – organisieren wie in der Vergangenheit die Mitglieder der Seniorenvertretung.

Inhaltsübersicht und Hintergrund

In „Heaven can wait – Wir leben jetzt!“ entdecken wir das Herz des Hamburger Chores, in dem alle Mitglieder mindestens 70 Jahre alt sind und das unbeschreibliche Gefühl der Freiheit erfahren, das nur das Singen bieten kann. „Wenn ich singe, dann fühle ich mich frei“ – diese Emotion durchdringt den Film, während wir sechs Chormitglieder auf ihrer mutigen Reise beobachten, die sich trauen, sich im hohen Alter vor ein Publikum zu stellen und ein Stück ihrer Seele preiszugeben.

Die Herausforderung, sich zu öffnen und mit ihrem Gesang zu berühren, ist groß, denn diese „Kriegsgeneration“ hat nie gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Chorleiter Jan-Christof Scheibe kämpft ebenfalls mit seinen eigenen Grenzen, wenn er moderne Hits wie „Emanuela“ von Fettes Brot auswählt, die eine innere Haltung erfordern, um auf der Bühne zu überzeugen.

Inmitten von Höhen und Tiefen entwickelt sich der Chor zu einer zweiten Familie und einem Seelenrefugium für seine Mitglieder. Gemeinsam schaffen sie es, sich zu öffnen und das Publikum in ihren Bann zu ziehen, während sie durch ihre Musik ihre inneren Barrieren überwinden und echte Emotionen zum Ausdruck bringen.

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