Werne. Im Rahmen des Genussfrühlings Werne 2026 (Frühling in Werne) kommt es zu einer Anpassung im Tasting-Programm. Die ursprünglich geplanten Formate mit Heiko Antoniewicz können aus organisatorischen Gründen nicht wie vorgesehen stattfinden, teilt die Werne Marketing GmbH in einer Presseinformation mit.
Besucher können dennoch am Samstag (28.03.2026) auf ihre Kosten kommen. Der Genussfrühling erweitert sein Angebot kurzfristig um ein neues Genussformat mit starkem regionalem Bezug. Mit Thomas Alter konnte kurzfristig ein erfahrener „Ersatz“ aus der Region gewonnen werden. Der 59-jährige gebürtige Dortmunder ist diplomierter Fleischsommelier (Ausbildung in Österreich), Fleischfachberater sowie Kundenbetreuer bei der Neuland Fleisch GmbH aus Bergkamen. Er bringt umfangreiche Praxiserfahrung im Bereich Fleischqualität und Zubereitung mit.
Live-Grillen und Verkostung mit regionalem Anspruch
Am Samstag, 28. März 2026, ab circa 15 Uhr bis mindestens 20 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein offenes Grill- und Verkostungsformat. Direkt an der Feuertonne werden ausgewählte Fleischspezialitäten frisch zubereitet – begleitet von persönlichen Einblicken in Zuschnitte, Herkunft und Zubereitung.

Gegrillt wird: Sekreto vom Neuland-Schwein und Rib-Eye-Steak vom Neuland-Rind
„Die Produkte stammen von Neuland Fleisch aus Bergkamen, einem Unternehmen, das seit 1988 für besonders tiergerechte Haltung steht. Die Tiere werden mit viel Platz, auf Stroh und mit Auslauf im Freien gehalten – ein bewusster Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit“, erläutert Kornelia Brocke von der Werne Marketing GmbH.

Flexibles Genussformat ohne feste Zeiten
Die Verkostung ist bewusst offen gestaltet: Interessierte können spontan vorbeikommen, probieren und genießen – ganz ohne feste Startzeiten. Tickets für die Verkostung sind direkt vor Ort am Infozelt erhältlich. Für 9 Euro erhalten Besucherinnen und Besucher ein Probier-Schälchen.
Mit dieser Anpassung unterstreicht der Genussfrühling Werne seinen Anspruch, Genuss, Handwerk und regionale Qualität auf hohem Niveau erlebbar zu machen, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.
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