Mittwoch, April 8, 2026

Vom gefürchteten Virtuosenstück bis zum Dreivierteltakt

Anzeige

Werne. Zum letzten Kammerkonzert der Saison 21/22 laden die Musikfreunde am kommenden Donnerstag (17. März) ein.

Wie immer ab 20 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werne erleben die Zuhörer klassische Violinsonaten in Bestform. Es spielen mit Aleksey Semenenko (Violine) und Inna Firsova (Klavier) zwei Künstler aus der Ukraine. Semenenko stammt aus Odessa und Inna Firsova aus Pervomaisk, ebenfalls in der Ukraine.

- Advertisement -

Durch die Ausbildung an renommierten Hochschulen in Europa, durch Tourneen auch in den USA, sind sie inzwischen in der Welt zu Hause. Sie sind seit Jahren ein festes Duo, was für den Zuhörer heißt: Sie verstehen sich blind. Die beiden führen durch die Violinsonaten der letzten Jahrhunderte d.h. von Mozart bis Messiaen, vom gefürchteten Virtuosenstück bis zum Dreivierteltakt.

Der Konzertabend findet unter 2G-Bedingungen statt, mit Maskenpflicht am Platz. Der Vorverkauf läuft bereits – wie immer bei Bücher Beckmann in der Magdalenenstraße  2 und natürlich an der Abendkasse. Karte: 20 Euro. 

Anzeige

Weitere Artikel von Werne Plus

Kolpingsfamilie geht mit der Osterfeuer-Tradition neue Wege

Werne. Wege entstehen, wenn man sie geht. Der zentrale Inhalt von Pater Romualds Osterbotschaft an die Kolpingsfamilie traf genau den Kern des neuen Konzeptes...

„CAR-Freitag“: Polizei erwischt schnellsten Fahrer in Werne

Kreis Unna/Werne. Am Karfreitag (03.04.2026) führten Einsatzkräfte der Polizei Unna zwischen 12 und 2 Uhr verstärkte Verkehrskontrollen im gesamten Zuständigkeitsgebiet durch. Im Bereich des Kamen...

125 Jahre im Einsatz für gesunde Füße: Steinbrink feiert Jubiläum

Werne. 125 Jahre ist es her, dass Schuhmachermeister Theodor Steinbrink seine eigene Schuhmacherei in Diestedde im Kreis Warendorf gegründet hat. Bis heute sind die...

Osterfeuer im Nierstenholz lockt zahlreiche Besucher an

Werne. Im Nierstenholz fand auch in diesem Jahr das traditionelle Osterfeuer des Schützenvereins statt – und trotz zunächst durchwachsener Wetterbedingungen ließen sich zahlreiche Besucherinnen...