„Mit innovativen Projekten Fördergelder beantragen“

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Düsseldorf/Werne. Ein wesentlicher Meilenstein für den Strukturwandel ist an den besonders betroffenen Steinkohlekraftwerksstandorten in NRW gesetzt worden. Unter der Leitung von Wirtschaftsstaatssekretär Christoph Dammermann fand in Düsseldorf die Auftaktsitzung des Strategischen Beirats des sogenannten 5-Standorte-Programms statt.

Wernes Bürgermeister Lothar Christ, der neben Landrat Michael Makiolla sowie seinen Amtskollegen Roland Schäfer und Jürgen Kleine-Frauns im dem Beirat vertreten ist, sagte dazu: „Der Bund will 662 Millionen Euro für die fünf Standorte von Steinkohlekraftwerken (Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Herne und den Kreis Unna) bereitstellen. Unser Kreis ist mit den Kraftwerksstandorten Werne, Lünen und Bergkamen das am stärksten betroffene Steinkohlekraftwerksgebiet in NRW. Deshalb werden wir mit innovativen Projekten Fördergelder aus diesem Programm beantragen, um unserer Stadt und der Region Schub zu verleihen und vor allem Arbeitsplätze zu schaffen.“

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