Zügiges Verfahren für Wohnquartier Schlägelstraße

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Werne. Zwei Mehrfamiliengebäude und einige Doppelhäuser sollen auf einer rund 5.200 Quadratmeter großen Fläche südlich der Brevingstraße und westlich der Schlägelstraße entstehen. Die Stadt Werne und der Grundstückseigentümer planen hier unter der Maßgabe „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ das Wohnquartier Schlägelstraße.

Den Aufstellungsbeschluss hatte Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Wirtschaftsförderung im September 2022 gefasst. Weil es sich in diesem Fall um ein beschleunigtes Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes „16 F – Wohnquartier Schlägelstraße“ handelt, entfällt die Notwendigkeit einer frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit.

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In der Sitzung des Gremiums am Dienstag, 21. März 2023 (17.30 Uhr Kolpingsaal, Alte Münsterstraße 12), informiert die Bauverwaltung das Gremium über den Stand des Verfahrens. Ziel sei es, die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit zwischen den Oster- und Sommerferien durchzuführen. Dann könne nach den Sommerferien der Satzungsbeschluss gefasst werden, heißt es in der Sitzungsvorlage.

Zuvor hatte die Verwaltung in intensiver Abstimmung mit den Anlieger/innen der Straßen Köttersberg und Schlägelstraße eine gemeinsame Vorgehensweise erarbeitet. In Kooperation mit dem Projektentwickler wurde vereinbart, dass die Grundstückseigner der Straße Köttersberg die Möglichkeit haben werden, einen fünf Meter breiten Grünstreifen zu erwerben. Dieser könne als Gartenfläche genutzt werden. Hierzu sind die Kaufverträge in Vorbereitung.

Ferner erhalten die Anwohner/innen der Schlägelstraße eine neue öffentlich-rechtlich erschlossene Straße. Die privaten Pkw-Stellplatzmöglichkeiten auf ihren Grundstücken bleiben erhalten.

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