Donnerstag, Februar 26, 2026

Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat konstituiert sich

Anzeige

Werne. Kontinuität und Weiterentwicklung lauteten die Prinzipien der aktuellen Fraktionskonstituierung von Bündnis 90/Die Grünen. Und danach handelt die Partei, wie in einer Pressemitteilung deutlich wird.

Denn: Benedikt Striepens bleibt wie schon seit vielen Jahren Fraktionssprecher, kündigt aber an, den Fraktionsvorsitz zur Hälfte der Legislaturperiode abzugeben. „Ich möchte den Wechsel zu jüngeren Menschen in Verantwortung initiieren“, erklärt Striepens, der damit seinen Rückzug aus der Kommunalpolitik vorbereitet.

- Advertisement -

Seine Stellvertreterin wird Esther Schüttpelz, die neu im Stadtrat ist und als Nachfolgerin bereitsteht: „Ich freue mich auf die Ratsarbeit, – und sehe mich als Bindeglied zwischen Fraktion und Ortsverband.“

Maximilian Falkenberg, der als Ausschussvorsitzender den Umweltausschuss weiterhin leiten wird, gehört ebenfalls zur jüngeren Generation.

Zu den erfahrenen Ratsmitgliedern zählt Bärbel Börste, die die Fraktion vervollständigt. Ihr persönlicher Schwerpunkt liegt eindeutig in der Kulturpolitik.

Anzeige

Weitere Artikel von Werne Plus

Anne Brorhilker mit Impulsvortrag zum Cum-Ex Finanzskandal

Werne. Mit Anne Brorhilker hat der Unternehmerverein „Wir für Werne e.V.“ am Montag, 23. März 2026, die frühere Oberstaatsanwältin in Köln zu Gast, die...

Wertstoffhof in Werne: Umstellung von Winter- auf Sommerzeit

Werne. Der Betriebszweig Straßen und Verkehr im Kommunalbetrieb der Stadt Werne (KBW) weist darauf hin, dass der Wertstoffhof am Südring 9, die Öffnungszeiten ab Montag,...

Arbeitskreis Eine Welt e.V.: Standortbestimmung Fairer Handel

Werne. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und der Klimawandel vermehrt in den Hintergrund des öffentlichen Interesses geraten, will sich der Arbeitskreis Eine...

Neue Kriterien – Zugang zur Ehrenamtskarte ab sofort leichter

Werne. Nach einer Entscheidung des Landtages wurde der Zugang zur Ehrenamtskarte NRW erleichtert. Statt wie bisher 250 Stunden pro Jahr oder fünf Wochenstunden an...