Donnerstag, Januar 29, 2026

Erfolgreiche Premieren bei Rad-Touristik des RSC Werne

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Werne. Der RSC Werne hat am Sonntag, 25. September, wieder seine Radtouristikfahrt (RTF) durchgeführt. Dabei gab es gleich zwei Premieren, die direkt überaus gut angenommen wurden und daher wohl dauerhaft ins Angebot des Events aufgenommen werden.

Nachdem die 40. Ausrichtung vor zwei Jahren pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, hatte der RSC Werne als erster Verein in Nordrhein-Westfalen im Juni 2021 wieder eine Radtourenfahrt organisiert. Nachdem dabei noch ein strenges Hygienekonzept einzuhalten war, lief es jetzt schon fast wieder wie gewohnt.

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Für den gewohnten RTF-Zeitpunkt im Frühsommer gab es im pickepackevollen Veranstaltungskalender keinen Platz mehr, daher musste der RSC Werne auf den Herbst ausweichen. Die derzeit etwas unsichere Witterung war vermutlich auch der Grund, warum die Zahl aus dem Vorjahr, als 310 Radfahrer dabei waren, nicht erreicht wurde.

Insgesamt starteten 201 Aktive auf die verschiedenen Strecken mit Distanzen von 26 bis 155 Kilometern. Der 41. St. Christophorus-Volksbank-RTF lockte mit zwei Neuerungen auch etliche Erststarter an. Erstmals gab es ein Angebot für das gemeinsamen Fahren auf klassischen Stahlrädern, dazu feierte eine geführte E-Bike-Tour Premiere. „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass diese Touren nicht auf Rennräder beschränkt sind“, so Monika Biermann, Touristikwartin des RSC.

Erstmals gab es auch ein Angebot für das gemeinsamen Fahren auf klassischen Stahlrädern. Foto: Volkmer

Das E-Bike-Angebot lockte auch Christa Strubl und Claudia Neuhaus erstmals zum RTF-Tag. „Es ist schön, dass es so etwas gibt, denn in der Gruppe fahren, das ist schon etwas Besonderes“, sagte Freizeit-Radlerin Strubl. Täglich mit dem E-Bike unterwegs ist dagegen Neuhaus, die der Umwelt zu Liebe auch Einkäufe mit dem Rad erledigt. Sie hatte im Nachgang ihres Geburtstages Freunde zum Mitradeln eingeladen.

Zehn Aktive auf der Klassiker-Runde und fast 30 beim E-Bike-Angebot zählte am Ende des Tages Monika Biermann. „Das sind für das erste Mal gute Zahlen. Ich denke, dass wir uns damit neue Zielgruppen erarbeitet haben“, lautete ihr positives Fazit.

Da im Gegensatz zum Vorjahr keine Voranmeldungen nötig waren, wusste das Organisationsteam nicht, wie viele Teilnehmenden im Laufe des Vormittags tatsächlich zum Startgelände am Anne-Frank-Gymnasium anrollen würden. Das Catering war für 300 Gäste vorbereitet worden. So blieb am Ende genug übrig, um auch die 60 Helfenden gut gestärkt auf den Heimweg zu schicken.

Eine Bildergalerie von der Radtourenfahrt finden Sie hier.

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