Gänsehaut-Feeling im Chiemgau: Triathlet Ralf Koch wird Sechster

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Werne. Der Wasserfreund Ralf Koch verband seinen Kurzurlaub mit dem Chiemsee-Triathlon und startete über die Mitteldistanz.

Bedingt durch ein heftiges Unwetter am Freitag musste der Veranstalter die Rad- und Laufstrecke kurzfristig umplanen, da durch umgestürzte Bäume die ursprünglichen Strecken teilweise nicht passierbar waren.

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Der Start erfolgte erst am Nachmittag um 16.30 Uhr. Mit einem Startschuss aus einem historischen Vorderlader Gewehr stürzten sich die Athleten in den kühlen Chiemsee, um den mit Bojen abgesteckten 2 Kilometer Schwimmkurs zu bewältigen.

Anschließend mussten 95 Kilometer mit dem Rad durch eine traumhafte Bergkulisse absolviert werden. Der abschließende Halbmarathon über 21 Kilometer führte die Läufer durch hügeliges Gelände.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Zieleinlauf in der Dämmerung, der mit Fackeln den Finishern eine traumhafte Atmosphäre bot. Ralf Koch passierte nach 5:48 Stunden die Ziellinie als Sechster seiner Altersklasse und in der Gesamtwertung belegte er Platz 55.

Das Fazit von Ralf Koch lautete: eine absolut empfehlenswerte Veranstaltung mit Gänsehaut-Feeling.

Als nächstes stehen für den Werner Routinier ein weiterer Start in der Landesliga in Saerbeck, sowie der Start in der NRW-Liga am 10. Juli in Verl auf dem Programm.

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