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Werne. Die Ponymannschaft des Reitvereins St Georg Werne ist auf dem Hof Schwert in Ehringhausen Kreismeister geworden. Bereits nach der Dressur lag das Sextett von Trainer Stephan Schwert vorne und gab die Spitzenposition nicht mehr ab.

Die Gastgeber erwischten in der A-Dressurprüfung einen Auftakt nach Maß. Da belegte Werne in der Einzelwertung direkt die ersten drei Plätze. Jordis Sult gewann mit ihrem Pony Macristor vor ihren Teamkolleginnen Nina Möllmann mit Cooper und Laura Schwert, die Valencia gesattelt hatte.

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Jordis Sult sicherte sich mit dem ersten Platz gleichzeitig den Kreismeistertitel in der Dressur-Einzelwertung.

Die Ponymannschaft des RFV St. Georg Werne führte damit vor dem abschließenden Springen am Sonntag. Die Mannschaften der Gastgeber lagen bei zehn teilnehmenden Teams auf Platz eins (Ponymannschaft, Werne II), Rang acht für Werne III und neun für Werne I .

Im Springen starteten die Mannschaften in umgekehrter Reihenfolge. Mit den Großpferden verbesserte sich der RFV St. Georg von Platz acht und neun schließlich auf sieben und acht.

Stephan (links) und Heinrich Schwert (mitte) waren stolz auf ihre Mannschaften. Mit den goldenen Schleifen zu sehen sind die Ponyreiter/innen, die sich den Kreismeistertitel sicherten. Foto: privat

Die Ponymannschaft startete als letzte Mannschaft. Die Führung nach der Dressur gab Werne nicht mehr ab. Durch die tolle Leistung im Springen sicherte sich Werne die Kreismeisterschaft. Zur erfolgreichen Equipe gehören: Jordis Sult mit Macristo, (Dressur & Springen), Marie Schwert mit Dana im Glück (Dressur & Springen), Marie Deipenbrock mit Arika (Springen), Lutz Gripshöver mit Vanilla Sky (Springen), Berit Sult mit Dornröschen (Dressur) und Laura Schwert mit Valencia (Dressur).

In der Einzelwertung nach Dressur, Vormustern und Springen belegte zudem Marie Schwert den Silberrang.

Stephan Schwert zog ein positives Fazit: „Es war ein toller Zusammenhalt zu spüren. Richtig schön. Vorbildlich. So muss es sein, wenn man Mannschaft reitet. In der Dressur lief es bei den Ponys einfach richtig gut. Bei den Großpferden hatten wir halt viele junge dabei, die noch nicht soviel Erfahrung haben. Aber ich kann nur sagen: Super-Leistung aller Teams und Pferde.“ Trotz des großen Starterfeldes habe die Organisation reibungslos geklappt. Er dankte allen Helfenden. „Jetzt freuen wir uns auf das nächste Turnier im Sommer“, so Stephan Schwert abschließend.

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