Dienstag, Februar 27, 2024

PBV Werne erreicht Saisonziele und hat in der neuen Spielzeit viel vor

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Werne. Die Saison für die Spieler der „Pool-Fabrik“ an der Stockumer Straße ist beendet. PBV-Sportwart Bastian Kramer: „Der letzte Spieltag ist für die drei Teams zwar nicht so verlaufen, wie wir uns erhofft hatten, aber dennoch können wir alle mächtig stolz sein. Wir haben unsere angesetzten Saison-Ziele erreicht. Nach dem Sommer werden wir hochmotiviert mit noch höheren Ambitionen in die neue Saison starten.“

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte will der PBV Werne dann mit vier Mannschaften antreten, denn der Verein verzeichnete in den vergangenen Monaten mehrere Neuzugänge.

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Verbandsliga: BV Pool Herne – PBV Werne 4:4

Damit hätte kaum einer gerechnet: Obwohl mit zwei Ersatzspielern angereist, rang die Erste dem Tabellenführer noch ein Remis ab. Im 14.1-endlos fand Jonathan Dresemann nicht in sein Spiel, verlor mit 66:100. Niclas Klöhn lochte stärker als sein Gegner – 6:3-Sieg im Achterball.

Stephan Smers, der bislang nur in der Bezirksliga Erfahrungen sammelte, hatte gegen Top-Spieler Daniel Bühren im Neunerball keine Chance (0:7). Im Zehnerball erkämpfte sich Andreas Wegener aus der Zweiten mit einem konsequenten Sicherheitsspiel einen 2-7-Erfolg im Zehnerball. 

Auch im 14.1-endlos blieb Wegener nach der Pause trotz einer 44er-Serie von Bühren cool (100:82). Dresemann fand im Achterball zu seiner Form zurück (6:1), Klöhn (Neunerball 4:7) und Smers (Zehnerball 0:7) hatten das Nachsehen.

BV Pool Herne II – PBV Werne 4:4

Im 14.1-endlos verkaufte sich Markus Klimecki unter Wert, unterlag 44:100. Auch Bastian Kramer verschoss im Achterball zu viele wichtige Bälle (3:6). Gewohnt sicher das Stellungsspiel vom Dresemann (Neunerball 7:2) und Robert Sroka (Zehnerball 7:1). 

Pech hatte Dresemann in der Schlussphase beim 14.1-endlos, sein Gegner konnte zum 100:85-Sieg davonziehen. Sroka setzte in seiner Paradedisziplin Achterball fast durchgehend perfekt (6:1). Lochstark auch Klimecki (7:4 im Zehnerball). Kramers Gegner ließ keine Chance ungenutzt, der PBV-Spieler unterlag mit 4:7 im Neunerball. 

Landesliga: PBV Werne II – PBC Schwerte III 1:7

Bittere Niederlage für die Zweite: Am letzten Spieltag hätte ein Sieg noch den Aufstieg in die Verbandsliga bedeutet. Aber die Wärme machte den Spielern wohl große Probleme. In 14.1-endlos konnte Tim Pelka wohl seine Klasse zeigen und sein Spiel mit 75:56 gewinnen, aber Dieter Huse (Achterball 1:5) sowie Mike Otto (Neunerball 4:6) und Benny Scholz (Zehnerball 3:6) mussten dem Gegner den Vortritt lassen.

In der Rückrunde wollte Werne sich noch einmal zurückmelden, aber der souveräne Tabellenführer lies dem PBV keine Chance. Alle Spiele wurden verloren: 14.1-endlos: Scholz 56:75, Achterball: Pelka 2:5, Neunerball: Huse 3:6, Zehnerball: Otto 3:6. 

So landete die Zweite am Ende auf Platz fünf. Mannnschaftsführer Huse: „Nächstes Jahr greifen wir wieder an, mal schauen, was dann möglich ist.“

Kreisliga: PBV Werne III – BV Bönen IV 4:4

Der Spieltag begann mit einem 14.1-endlos, in dem mehr Sicherheiten gespielt wurden, als Bälle gelocht – Joachim Muck schraubte seinen Queue nach einem 30:40-Verlust zusammen. Routinier Matthias Gentz zeigte im Achterball ein tolles Spiel (4:1). David Shaaub hatte im Neunerball Pech mit Ablagen (2:5). Lochsicher zeigte sich Michael Wolf im Zehnerball (5:3).

Ebenso souverän spielte er im zweiten Durchgang Neunerball (5:2). Shaaub gelangen im Achterball spektakuläre Kugeln: 4:0. Zu viele Stellungsfehler unterliefen jedoch Gentz im 14.1-endlos (42:54) und Eberhard Mißling im Zehnerball (2:5).

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