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Werne. Beim Tabellenschlusslicht in Neubeckum hatte es der Poolbillard-Verein (PBV) Werne nicht so leicht wie erwartet. Einen Sieg gab es aber dennoch. Auch die zweite und dritte Mannschaft waren erfolgreich.

Poolbillard Verbandsliga: PBC Neubeckum – PBV Werne 2:6

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Nachdem Jonathan Dresemann ein klares 7:0 im Zehnerball erzielte, mussten sich Basti Kramer (4:6 im Achterball) und Niclas Klöhn (6:7 im Neunerball) geschlagen geben. Andreas Allrich konnte zumindest das 2:2 zur Pause sichern (100:79 im 14.1-endlos).

Nun mussten die Werner noch einmal alles auch sich herausholen, ging es doch um wichtige Punkte. „Wie gehofft zeigten wir im zweiten Durchgang eine tolle Teamleistung“, sagt Team-Kapitän Dresemann. Kramer (7:1 im Neunerball), Allrich (7:0 im Zehnerball) und Klöhn (6:3 im Achterball) ließen ihren Gegnern keine Chance. Als dann auch noch Dresemann sein 14.1-endlos mit 100:39 gewann, konnten die Werner ihren 6:2-Sieg feiern.

PBV Werne II – PSV Unna II 7:1

Nach diesem klaren Erfolg bleibt die „Zweite“ auf dem dritten Platz der Liga. Mit einem Schnitt von 5 Kugeln blieb Tim Pelka seinem Gegner im 14.1-endlos immer voraus (100:79). Im Achterball zeigte Andreas Wegener ein ausgezeichnetes Stellungsspiel (6:2). Hendrik Piepke nutzte die Fehler seiner Gegnerin konsequent (7:4 im Neunerball), Benny Scholz holte einen frühen Rückstand auf und gab die Führung nicht mehr ab (7:6, Zehnerball).

Im zweiten 14.1-endlos ließ sich Tobias Czygowski auch durch permanentes Sicherheitsspiel nicht aus der Ruhe bringen (100:52). Während Pelka und Piepke gewohnt lochsicher aufspielten (7:2 im Neuner- und 7:2 im Zehnerball), ließ Scholz zu viele Bälle liegen (4:6 im Achterball).

Bezirksliga: PBC Hellweg IV – PBV Werne III 3:5

Das 14.1-endlos war zunächst ein Kopf-an-Kopf-Rennen, nach einer 18-Ball-Serie gab Markus Milde die Führung aber nicht mehr ab (75:63). Nachdem Matthias Gentz (5:2 im Achterball) und Michael Döpker (6:3 im Neunerball) souveräne Siege eingefahren hatten, zeiget Oliver Hapke Nerven: Trotz einer 4:1-Führung unterlag er knapp mit 5:6.

Milde hatte im Neunerball keine Probleme (6:0), Marvin Marklseder hatte dagegen im Zehnerball gegen den Top-Spieler der Gegner keine Chance (1:6). Jetzt musste noch ein Punkt für den Sieg her: Beim „Hill-Hill“ von 4:4 verschoss Döpker die entscheidende Acht (4:5 im Achterball), somit stand Gentz im 14.1-endlos unter Druck. Kurz vor Ende der Aufnahmebegrenzung erspielte er sich einen Vorsprung, den er durch ein geschicktes Sicherheitsspiel nicht mehr aus der Hand gab – Platz 3 der Tabelle.

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