Westfälisches Spitzentennis wieder auf der SportAlm in Werne zu sehen

Anzeige

    Werne/Kamen. Kaum sind die ersten westfälischen Meisterinnen und Meister im Padel ermittelt, fliegen in der Tennishalle der SportAlm in Werne die gelben Tennisbälle über die Netze. Vier Lokalmatadore aus Werne sind mit dabei.

    Seit dem 30. Oktober und noch bis 5. November greifen bei den 45. Westfälischen Hallenmeisterschaften die Damen, Herren, Seniorinnen und Senioren zum Tennisracket.

    - Advertisement -

    Insgesamt 180 aktive Spielerinnen und Spieler wollen es in diesem Jahr wissen. Dabei greifen die Damen und Herren im Hauptfeld erst am Donnerstag (2. November) ins Geschehen ein. Zuvor kämpfen am Montag und Dienstag 18 Herren und 20 Damen in der Qualifikation um jeweils sechs Startplätze im Hauptfeld.

    Herren: Zielinski sinnt auf Revanche

    Wie immer lohnt sich ein Blick auf die Topgesetzten. Bei den Herren könnte es eine Neuauflage des Finals aus dem Sommer geben. Die beiden Regionalligaspieler vom TC Iserlohn, Marcel Zielinski (Deutsche Rangliste 39) und Robin Sanz (DR 76), sind an Position 1 bzw. 2 gesetzt. Letztgenannter holte sich im Sommer gegen seinen Mannschaftskollegen mit 7:5, 7:5 den Titel.

    Zielinski, Hallen-Champion von 2021, und in der Weltrangliste mittlerweile auf Position 701 notiert, möchte die Revanche.

    Eva Bennemann aus Dortmund rechnet sich gute Chancen in der Damen-Konkurrenz aus. Foto: Jürgen Hasenkopf

    Damen: Neuauflage aus dem Vorjahr?

    Bei den Damen will die Kamenerin Paula Rumpf (TC Union Münster, DR 45) in zweierlei Hinsicht ihren Titel verteidigen. Sie gewann im vergangenen Winter als auch im Sommer. Talent Eva Bennemann (TC Deuten, DR 63) aus Dortmund ist an Position 2 gesetzt. Sie ist derzeit die Nummer 1 aus Deutschland aus dem Jahrgang 2007 und könnte die Historie und jungen Siegerinnen in Werne fortschreiben.

    Vier Lokalmatadore am Start

    Daumen drücken aus Werner Sicht heißt es für die vier Lokalmatadore. Andreas Thivessen (TV Espelkamp-Mittwald) ist bei den Herren 40 erster Anwärter auf den Titel.

    Die Konkurrenz der Herren 50 wollen Günter Steinacher, Michael Stork und Thorsten Brümmer (alle Werner TC) aufmischen.

    Übertragung im Livestream

    Die Finals starten am Sonntag (5. November) ab 10 Uhr, wobei das Damenfinale für 11 Uhr und das Herrenfinale im Anschluss angesetzt sind. Ab Donnerstag (2. November) werden die Matches vom Center Court wieder in Kooperation mit sportdeutschland.tv live im Stream übertragen – einfach zu erreichen über wtv.de oder sportdeutschland.tv.

    Weitere Artikel von Werne Plus

    „Zukunft braucht Herkunft“: Ministerin besucht Feier der Altstadtfreunde

    Werne. „Sie geben dieser Stadt ein lachendes Gesicht“, sagte Ina Scharrenbach, als sie den Freunden des historischen Stadtkerns Werne persönlich zum elfjährigen Geburtstag gratulierte. Die...

    Training an der Nordsee – HapKiDo des Werner SC auf Reisen

    Werne. Die Freizeit- und Breitensportabteilung vom Werner SC ist mit 82 Personen nach Schillig an die Nordsee gefahren. Die HapKiDo-Gruppen (koreanische Selbstverteidigung) starteten mit...

    TV-Herren lassen gegen Dolberg Punkte liegen, aber „nach wie vor im Soll“

    Werne. Die Handballer des TV Werne haben in der Männer-Bezirksliga die zweite Niederlage in Folge einstecken müssen. Gegen den SV Eintracht Dolberg musste sich...

    Probleme mit Elterntaxis: Verkehr an Kita Jona rückt in den Fokus

    Stockum. In der Kita Jona in Stockum ist bei 45 zu betreuenden Kindern innerhalb der Woche immer viel los. Das gilt ebenso in Bezug...