Donnerstag, Februar 5, 2026

WSC-Volleyballer entfachen einen Vierkampf um Platz drei

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Werne. Die Bezirksliga-Volleyballer des Werner SC konnten ihre starke Form im Heimspiel gegen den Soester TV II bestätigen. Der WSC spielte zwei herausragende Sätze zu Beginn und legte damit den Grundstein für den Erfolg. Darauf folgten zwei gute Sätze des STV, die Werne dann aber mit einem bärenstarken Tiebreak zum 3:2-Sieg konterte.

Werner SC – Soester TV II 3:2 (25:21 25:21 23:25 21:25 15:8)

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Werne hat seine letzten beiden Spiele gegen die direkte Konkurrenz gewonnen und für den Saisonendspurt einen Vierkampf um Rang drei entfacht. Nur einen Punkt trennt die Teams von Rang 3 bis Rang 6. Auch wenn der WSC als 6. die schlechteste Ausgangslage des Quartetts hat, lautet das klare Ziel des Werner SC den dritten Platz zu holen.

Gegen Soest trat der WSC ohne seinen Head Coach Bronek Bakiewicz an. Dafür stimmt Spielertrainer und Libero Christian Hoppe sein Team für die Aufgabe ein. Der Start glückte und Werne spielt sehr souverän und abgeklärt auf. Das war nicht unbedingt zu erwarten, da in Eray Muslu und Jona Vomhof zwei Spieler angeschlagen ins Spiel gingen. Werne überzeugte dennoch auf ganzer Linie. Seine 4:0 Startführung verwaltete der Klub über den gesamten Satz. Auch in Durchgang 2 gab der WSC den Takt an. Soest kam zwar besser ins Spiel, doch Werne stand stabil im Block. Mittelblocker Felix Kappenberg brachte die Soester Angreifer hier immer wieder an den Rand der Verzweiflung. Im Angriff verteilten sich die Punkte auf alle Schultern, wobei Diagonalangreifer Lukas Skerbs viele direkte Punkte erzielen konnte.

In Durchgang drei und vier konnte Werne sein Top Niveau nicht aufrechthalten und leistete sich trotz Führung im Satz drei zum Schluss zu viele Fehler. In Durchgang vier gönnte Coach Hoppe seinem angeschlagenen Zuspieler Jona Vomhof dann eine Pause. Theo Willermann machte seine Sache gut, doch das Momentum lag beim STV. Im Tie Break konnte Werne dann nochmal all seine Kraft mobilisieren und entschied das Spiel verdient für sich. „Das waren heute nicht die besten Voraussetzungen, aber wir haben ein großartiges Spiel daraus gemacht“, lobte Coach Hoppe. „Gerade die ersten beiden Sätze und der Tie Break waren richtig stark.“

Weiter geht es für sein Team am 9. März gegen die Spielvereinigung Massen/Königsborn. Gegen den Abstiegskandidaten sind drei weitere Punkte fest eingeplant.

WSC: Theo Willermann, Jonathan Dreier, Laurin Plenge, Justus Krass, Lukas Skerbs, Felix Kappenberg, Luca Voigt, Noah Riedel, Eray Muslu, Jona Vomhof, Christian Hoppe

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