Werne. Gleich in zwei NRW-Ligen waren die Wasserfreunde des TV Werne am vergangenen Wochenende beim Riesenbecker Triathlon vertreten. Während für das Landesliga-Team am Torfmoorsee bereits der letzte Wettkampf anstand, absolvierte die erste Mannschaft in der Regionalliga ihren vorletzten Saisonstart.
Auf der olympischen Distanz galt es für die Athleten zunächst, 1.500 Meter im Torfmoorsee zurückzulegen. Anschließend warteten 40 flache Radkilometer, bevor der Wettkampf mit einem Zehn-Kilometer-Lauf entlang des Ufers abgeschlossen wurde.
Regionalliga-Team überzeugt im Saisonendspurt
In der Regionalliga gingen Martin Siemann, Carsten Schwenke und Patrick Ziemba für den TV Werne an den Start. Schnellster Werner war Martin Siemann, der nach 2:05 Stunden das Ziel erreichte und damit Platz 13 belegte. Carsten Schwenke folgte in 2:14 Stunden, Patrick Ziemba komplettierte das Werner Ergebnis mit 2:18 Stunden.
In der Mannschaftswertung bedeuteten die drei Ergebnisse Platz 12 in der Gesamtwertung. Damit sammelten die Wasserfreunde im Kampf um den Klassenerhalt ein ordentliches Ergebnis und können mit Zuversicht auf das Saisonfinale blicken.
Vor dem letzten Wettkampf bleibt das Ziel klar: den Verbleib in der Regionalliga sichern und damit auch in der kommenden Saison in dieser Klasse vertreten sein.
TV-Wasserfreunde zum Abschluss der Landesliga Letzter
Nach den Wettkämpfen in Drensteinfurt, Münster und Rheine endete am vergangenen Sonntag beim Riesenbecker Triathlon die diesjährige Saison in der Landesliga Nord des Nordrhein-Westfälischen Triathlon Verbandes.
Die Wasserfreunde des TV Werne starteten mit Fabian Steghaus, Thomas Eder und Marcus Neuhaus auf der olympischen Distanz.
Im Torfmoorsee mussten 1.500 m geschwommen werden. Es folgten 40 flache Radkilometer und ein abschließender Lauf über zehn Kilometer entlang des Ufers. Eine Mannschaft besteht üblicherweise aus vier Teilnehmern.
Die heimischen Triathleten konnten aber keinen vierten Athleten stellen, da im Mannschaftskader viele Ausfälle zum Saisonende auftraten. „Obwohl wir nur zu dritt waren, haben wir auf einen Platz im unteren Mittelfeld gehofft. Leider musste Marcus den Wettkampf aufgeben. Manchmal ist es einfach klug, auf den Körper zu hören, um langfristige Folgen zu vermeiden“, bedauerte Thomas Eder das vorzeitige Ausscheiden seines Mannschaftskollegen.
Die soliden Leistungen von Fabian Steghaus, der das Ziel als 30. nach 2:27:08 Stunden erreichte, und Thomas Eder, der als 73. nach 2:57:20 Stunden die Ziellinie überquerte, konnten die Mannschaftswertung auf dem geteilten letzten Platz zusammen mit zwei weiteren Vereinen nicht verhindern.
Damit ging für das Landesliga-Team eine abwechslungsreiche Saison mit vier Wettkämpfen zu Ende. Für die Regionalliga-Mannschaft richtet sich der Blick dagegen bereits auf das noch ausstehende Saisonfinale in Ratingen. Dort wollen die Wasserfreunde den Klassenerhalt endgültig zementieren.





















