Ingo Wagner bleibt Trainer der Handballerinnen des TV Werne

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Werne. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mal wieder ein Auswärtsspiel zu gewinnen“, scherzt Ingo Wagner, der auch in der Saison 2026/27 an der Seitenlinie der TV Werne Handballdamen stehen wird. Der Verein verlängerte jetzt mit dem erfahrenen Coach, der das Team aktuell bereits in der vierten Spielzeit betreut.

„Dank unserem Trainer konnten wir uns als Mannschaft kontinuierlich weiterentwickeln und daran möchte er weiter mit uns arbeiten. Zudem zeigt uns das einmal mehr, dass man sich auf ihn verlassen kann. Seine Zusage gibt uns nicht nur Stabilität, sondern auch Zuversicht und Sicherheit für die Zukunft“, schreiben die TV-Damen auf ihrer Facebook-Seite.

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Ingo Wagner sieht ebenfalls eine gute Entwicklung, hat in den vergangenen Jahren viel aufgebaut. „In den ersten beiden Jahren galten wir als Abstiegskandidat Nummer eins“, sagt der 52-Jährige, der vor seiner Zeit beim TV Werne sehr erfolgreich beim HC TuRa Bergkamen gearbeitet hatte.

Zu schaffen machte dem Coach bisweilen die hohe Fluktuation im Kader. Im dritten Jahr verließen viele Leistungsträgerinnen die Mannschaft. „Das tat weh. Dem müsse wir einen Riegel vorschieben, um erfolgreich zu sein. Inzwischen ist der TV Werne auch für auswärtige Spielerinnen eine gute Adresse. Wir haben eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen, die fast komplett zusammenbleiben werden“, betont der Bergkamener, der bald einen ersten Neuzugang präsentieren wird.

Viel Lob gibt es vom erfahrenen Trainer für den Handballvorstand im TV Werne: „Björn Biermann (stellvertretender Abteilungsleiter, Anm. d. Red.) hat mir die Perspektiven aufgezeigt. Da konnte ich nicht widersehen.“

Und ja, wenn seine Mannschaft auch auswärts erfolgreich Handball spielen würde – in dieser Saison gingen alle Partien in der Fremde verloren – …, „dann können wir in ein oder zwei Jahren mal oben anklopfen. Aber dafür müssen wir unsere Chancen nutzen“, so Wagner, der mit den TuRa-Damen einst in der Oberliga und in den Pokalwettbewerben für Furore gesorgt hatte.

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