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Werne. Viermal in der Woche berät das Team des Caritas-Projektes „Network Werne“ mit seiner Sprechstunde im „Treff am Holtkamp“ in Werne. Hier gibt es unkomplizierte Unterstützung bei vielen Fragen des Alltags – ob Ärger mit Ämtern, Hilfe bei Anträgen, Probleme rund um Wohnung oder Verträge, Fragen zu Ausbildung, Arbeit oder Kinderbetreuung.

Das Angebot richtet sich an Familien in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und unterstützt dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und passende Lösungen zu finden. Anfang Mai wurde der „Treff am Holtkamp“ außerdem zum Treffpunkt für Berater/innen aus sieben verschiedenen Akti(F) Plus-Projekten aus NRW. Aktiv für Familien und ihre Kinder“. Nadine Havers, Projektleiterin des Akti(F) Plus Projekts Network Werne beim Caritasverband, organisierte mit den Projekten von „Wir im Quartier Plus“ aus Krefeld und „Die Kurbel“ aus Oberhausen einen gemeinsamen Fachaustausch.

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Gut vernetzt – Fachaustausch von Akti(F) Plus Projekten

In lockerer Atmosphäre fanden drei praxisnahe Workshops statt, bei denen sich alles um Themen aus dem Beratungsalltag drehte. Gemeinsam wurden Erfahrungen geteilt, neue Ideen gesammelt und Lösungsansätze diskutiert, die die tägliche Arbeit in den Projekten weiter stärken „Gerade der persönliche Austausch zeigt immer wieder, dass wir mit vielen Herausforderungen nicht allein sind und voneinander enorm profitieren können“, betonte Nadine Havers zum Abschluss der Veranstaltung. „Es ist schön zu sehen, wie engagiert alle Beteiligten zusammenarbeiten, um Familien bestmöglich zu unterstützen. Genau dieses Miteinander der Akti(F) Plus Projekte macht das Netzwerk so wertvoll.“

Der Caritasverband Lünen-Selm-Werne e. V. berät, betreut und pflegt Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Mit über 800 Mitarbeitenden unterhält er verschiedene Dienste und Einrichtungen in den Städten Lünen, Selm und Werne und setzt sich in der Region für gerechte und soziale Lebensbedingungen ein. Das Projekt „Network Werne – Netzwerk für soziale Inklusion und Armutsbekämpfung“ wird im Rahmen des Programms „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

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