Werne. Gut gelaunt kehrten 50 Teilnehmende der TOP 50-Gruppen des WSC 2000 am Sonntagabend von ihrem Ausflug an Mosel und Rhein zurück. Bereits am Samstagmorgen hatte die Gruppe mit ihren Partnern den Reisebus bestiegen, der sie zunächst nach Erftstadt-Lechenich brachte. Hier ließen sich die Ausflügler als Gäste der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft traditionell ein zweites Frühstück schmecken.
Gut gestärkt ging es dann weiter in die alte Römerstadt Trier, wo die Reisegruppe gegen Mittag die Zimmer im nahen „B&B-Hotel Trier“ beziehen konnte. Am Nachmittag erkundeten die Teilnehmer bei einem geführten Rundgang in zwei Gruppen die älteste Stadt Deutschlands, die in diesem Jahr bereits seit 40 Jahren zum UNESCO Welterbe gehört. Lebhaft und gut verständlich vermittelten die kompetenten und sympathischen Stadtführerinnen interessante Details zu den Highlights ihrer Stadt. Weltbekannte Sehenswürdigkeiten wie die Porta Nigra, der Dom St. Petrus, die Liebfrauenkirche, die Römerbrücke oder die Kaiserthermen konnten von den Besuchern bestaunt und bewundert werden.
Nach dem Abendessen im traditionellen „Bitburger Wirtshaus“ konnten die Teilnehmer den Tag in geselliger Runde ausklingen lassen oder individuell bei einem Bummel die Altstadt und ihre gastronomischen Möglichkeiten erkunden.
Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntagmorgen brachte der Reisebus die Werner nach Koblenz, die Stadt zwischen Rhein und Mosel. Die Kommune mit römischen Wurzeln, kurfürstlichem Glanz und preußischer Präzision verfügt über imposante Bauwerke wie das Kurfürstliche Schloss, die Basilika St. Kastor oder die mächtige Festung Ehrenbreitstein.
Bei einem leckeren Mittagessen im urigen „Alten Brauhaus“ verschaffte sich die Reisegruppe die Grundlage für eine zweistündige Panoramafahrt mit beeindruckenden Aussichten auf das Kurfürstliche Schloss, das historische Weindorf Koblenz, die prächtige Burg Lahneck, das prachtvolle Schloss Stolzenfels sowie die Marksburg und zum Schluss das weltbekannte Deutsche Eck.
Am späten Nachmittag traten die Werner nach einem Wochenende mit vielen neuen und interessanten Eindrücken, aber auch einer großen Portion Geselligkeit, die Heimreise an, wo sie gegen 19.30 Uhr wohlbehalten wieder anlangten.
„Wir freuen uns schon jetzt auf unseren Ausflug im kommenden Jahr“, war das für die Organisatoren erfreuliche Fazit der Teilnehmer, als sie wieder planmäßig und wohlbehalten in Werne eintrafen.





















