Werne. Gleich neun Nachwuchskräfte sind zum Wochenstart in ihr Berufsleben bei der Stadt Werne gestartet. Zum Auftakt gehörte neben dem gegenseitigen Kennenlernen auch eine Führung durch zentrale Bereiche des Stadthauses.
In der Stadtverwaltung Werne erlebten Vanesa Kryeziu, Irem Özdemir, Emely Schemkämper, Fynja Sieberg, Aliye Yildiz, Naz Yolcuoglu, Zoé Thomas, Arno Wolfram und Tim Heinze ihren ersten „Arbeitstag“.
Neben insgesamt sechs angehenden Verwaltungsfachangestellten und einem angehenden Straßenwärter verstärkt auch eine Notfallsanitäterin, die am 1. September startet, das Team. Überdies hat ein Veranstaltungskaufmann seine Ausbildung bei der Werne Marketing GmbH aufgenommen.
Insgesamt 180 junge Menschen hatten sich bei der Stadt Werne beworben. 45 davon strebten eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte an. Mit 83 Personen bewarben sich fast doppelt so viele Interessierte auf den einen Ausbildungsplatz als Notfallsanitäter/in.
Zukunft in Werne gestalten
Die offizielle Begrüßung übernahm der Leiter der Personalabteilung, Jörg Krumrey, gemeinsam mit Sophie Kuhn, der direkten Ansprechpartnerin für die Ausbildung. Das Team der Stadtverwaltung freue sich darauf, die jungen Talente auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten, sie in den Praxisphasen aktiv zu unterstützen und gemeinsam die Zukunft der Stadt zu gestalten, so Krumrey.
Begleitet wurden die Neuzugänge zudem von Stadtkämmerer Marco Schulze-Beckinghausen als Vertreter des Bürgermeisters, dem Personalratsvorsitzenden Thomas Vogelsang, Chris Bierbaum von der Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der Gleichstellungsbeauftragten Monika Eichmanns.
Bewerbungen für 2027 noch möglich
Während die Neuzugänge sich in den nächsten Tagen im Stadthaus einleben werden, ist bei der Bewerbungsphase für das Jahr 2027 schon der Endspurt eingeläutet worden. Für den Ausbildungsstart im nächsten Jahr werden bis zum 15. September 2026 Bewerbungen angenommen.
Bewerbungen sind für die Berufe Verwaltungsfachangestellte/r, Notfallsanitäter/in und Fachinformatiker/in für Systemintegration möglich.





















