Sonntag, März 1, 2026

Musik für Zusammenhalt: Toni Tuklan schreibt Song für den FLVW

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Werne. Fußball verbindet. Fußball schafft Zusammenhalt. Fußball ist gelebte Integration. Die Chance, Menschen zusammenzubringen, unabhängig von Herkunft oder sozialem Status, steckt neben dem Sport auch in der Musik. Mit einem besonderen Integrationssong wollen die Künstler Toni Tuklan und Tom Pulse zusammen mit dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) diese Kräfte nun bündeln. Die am 16. April erschienene Single „Can’t Wait Till Dawn“ ist eine gemeinsame Hymne, bei der Freude, Hoffnung und Liebe im Vordergrund stehen, schreibt der FLVW auf seiner Website.

Beim Thema Integration werden häufig die Probleme beleuchtet. Doch für den FLVW bieten sie vor allem auch viele Möglichkeiten. Denn Integration bedeutet Freude und Zusammenhalt. Beim Fußball spielen, feiern und jubeln Menschen mit den verschiedensten sozialen und kulturellen Hintergründen gemeinsam. Genau so stehen auch bei einem Konzert fremde Menschen nebeneinander, um zu tanzen und Spaß zu haben. „Wir sehen uns täglich großen Herausforderungen wie Hass, Rassismus und Diskriminierung gegenübergestellt. Mit dem Song möchte ich gemeinsam mit dem FLVW wieder ein bisschen Freude in die Herzen der Menschen bringen“, sagt Toni Tuklan aus Werne.

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Der Musiker ist nicht nur in vielen Bereichen sozial engagiert, sondern auch Teil der AG Integration beim FLVW. Und genau dort ist die Idee des Projekts entstanden. „Der Fußball bietet eine riesige Plattform, auf der täglich Integration gelebt wird. Mit dem Song geben wir den Menschen nun eine gemeinsame Hymne, um den Gedanken des Zusammenhalts noch stärker nach außen zu tragen“, sagt Riza Öztürk, Integrationsbeauftragter des FLVW. 

Auch FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski freut sich, mit dem Integrationssong etwas wirklich Einzigartiges auf Verbandsebene geschaffen zu haben: „Wir stehen für das Miteinander der Menschen, auf und neben dem Platz. Deswegen freuen wir uns sehr über den Song, weil er genau das zum Ausdruck bringt.“ 

Mit dem Lied wird auch ein Video auf der Plattform YouTube veröffentlicht. Aufnahmen fußballspielender Frauen, Männer und Kinder, bei denen es sich um Archivbilder handelt, sowohl in Afrika als auch in Westfalen, unterstreichen die Botschaft des Songs noch einmal kinematografisch. Gleichermaßen ist das Lied auf verschiedenen Streaming-Plattformen wie Spotify zu hören.

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