Engagement im Angriff mit dem nötigen Quäntchen Glück belohnt

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Werne. Knapper als das Ergebnis es aussagt, verlief das Match des Landesligisten Werner SC bei Borussia Münster. Zwar stand nach 90 Minuten ein 4:2-Sieg für den WSC im Spielbericht, doch das Spiel hätte auch anders ausgehen können, gestand Coach Lars Müller.

Schon nach fünf Minuten fiel nach einem unnötigen Ballverlust das 1:0 für die Hausherren. Als dann nach rund 25 Minuten ein Foulelfmeter gegen die Werner gepfiffen wurde, schien die Begegnung schon fast verloren. Doch Münster verschoss den Strafstoß.

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Werne verstärkte die Offensivbemühungen, musste allerdings vor den gefährlichen Kontern vor allem über die linke Seite auf der Hut sein. Nach einem von zahlreichen Eckbällen traf Henry Poggenpohl dann in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zum Ausgleich.

Acht Minuten nach dem Seitenwechsel war Münster wieder mit einem Konter erfolgreich. „Ich hatte dennoch das Gefühl, dass wir das Spiel noch drehen konnten“, sagte Müller. Unmittelbar nach diesem Rückschlag stand der eingewechselte Ramazan Korkut dann goldrichtig und drückte den Ball nach einer Flanke am langen Pfosten ins Tor. „Man hat gemerkt, dass wir nachlegen wollten.“ Die Werner setzten sich am gegnerischen Strafraum fest und kamen immer wieder zu gefährlichen Aktionen. Letztendlich war es ein Elfmeter, der zum 3:2 führte. Jannik Prinz wurde im Strafraum von den Beinen geholt und verwandelte anschließend souverän.

Sekunden vor dem Schlusspfiff besorgte Colin Lachowitz nach einem Konter das vierte Tor für den WSC. „Der Sieg war schon verdient. Wir haben natürlich auch das nötige Glück gehabt, dass der Elfer nicht drin war und dass wir zum richtigen Zeitpunkt den Ausgleich gemacht haben. Im Endeffekt waren wir torgefährlicher“, ist Müller mit dem Ergebnis zufrieden.

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